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Der RWE-Konzern ist einer der führenden Strom- und Gasanbieter in Europa. Mit seinen Gesellschaften (inkl. innogy) deckt er alle Stufen der Wertschöpfungskette im Energiesektor ab: angefangen bei der Gewinnung von Braunkohle, über die Stromerzeugung aus Gas, Kohle, Kernkraft und regenerativen Quellen, den Energiehandel und den Verteilnetzbetrieb bis hin zum Vertrieb von Strom, Gas und innovativen Energielösungen. Im Geschäftsjahr 2017 hat der Konzern einen Umsatz von 44,6 Mrd. € erwirtschaftet. Seine wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, Benelux und Osteuropa. Bei den erneuerbaren Energien ist der Radius weiter gezogen und schließt Länder wie Spanien, Italien sowie künftig auch die USA ein.

E.ON und RWE haben vereinbart, im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Vermögenswerten und Geschäftsbereichen den gesamten durch RWE gehaltenen innogy-Anteil von 76,8 Prozent an E.ON zu übertragen.

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Nachrichten & Ad-hoc-Mitteilungen

20. April 2018

RWE verfolgt Transaktion mit E.ON planmäßig und konsequent weiter

RWE und E.ON haben vertraglich vereinbart, im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Vermögenswerten und Geschäftsbereichen den durch RWE gehaltenen Mehrheitsanteil von 76.8% an innogy auf E.ON zu übertragen. Diese Transaktion werden wir planmäßig weiterverfolgen und konsequent umsetzen. Das gilt ungeachtet der heutigen Mitteilung der innogy SE über die Anfrage eines Erwerbsinteressenten an Geschäftsaktivitäten, die der innogy Vorstand im Rahmen seiner üblichen aktienrechtlichen Pflichten prüfen muss.
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04. April 2018

Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften nach Art. 19 MAR

1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen
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13. März 2018

RWE schließt Geschäftsjahr 2017 erfolgreich ab und plant höhere Dividende für 2018

Dr. Rolf Martin Schmitz, CEO der RWE AG: „Wir wollten RWE 2017 strategisch neu positionieren und finanziell konsolidieren. Beides ist uns gelungen. Wir sind wieder gut aufgestellt – mit einer soliden Finanzstruktur, niedrigeren Schulden und einer höheren Eigenkapitalquote. Operativ waren wir 2017 im Handelsgeschäft ebenso erfolgreich wie in der Stromerzeugung. Das alles ist eine gute Basis für die Zukunft, in der wir weiter voll auf unser Kerngeschäft Versorgungssicherheit setzen.“
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