Aktionärsstruktur

Breite internationale Aktionärsbasis

Das Grundkapital der RWE AG ist eingeteilt in 614.745.499 Aktien, davon 39.000.000 Vorzüge ohne Stimmrecht.
 
Nach Schätzungen waren Ende 2017 rund 86% der insgesamt 614,7 Millionen RWE-Aktien (inklusive 39 Millionen Vorzüge ohne Stimmrecht) im Eigentum institutioneller Investoren, während die übrigen Anteile von Belegschaftsaktionären (1%) und sonstigen Privatanlegern (13%) gehalten wurden. Institutionelle Investoren aus Deutschland kamen auf 29% des Aktienkapitals (Vorjahr: 27%), solche aus anderen Ländern Kontinentaleuropas auf 14% (Vorjahr: 20%) und solche aus Nordamerika, Großbritannien und Irland auf 40% (Vorjahr: 35%).
Größte Einzelaktionäre der RWE AG sind die RW Holding, in der Kommunen ihre Anteile gebündelt haben, die KEB Holding, hinter der die Stadt Dortmund steht, und der amerikanische Vermögensverwalter BlackRock. Ihren letzten Stimmrechtsmitteilungen zufolge hielten die drei Gesellschaften jeweils etwas mehr als 5% der Stimmrechte. Ende 2016 waren die kommunalen RWE-Anteile noch zum großen Teil in der RWEB GmbH zusammengefasst, die deshalb 14% der Stimmrechte auf sich vereinigen konnte. Diese Bündelung ist aber im vergangenen Jahr rückgängig gemacht worden. Der Anteil unserer Stammaktien in Streubesitz (Free Float), den die Deutsche Börse bei der Indexgewichtung zugrunde legt, betrug zuletzt 89%.

 

Aktionärsstruktur RWE AG (Stand Ende 2017)


Aktionärsstruktur der RWE AG Zoom
 

*Quelle: Deutsche Börse - Informationen zur Ermittlung des Free Float finden Sie im

Leitfaden zu den Aktienindizes der Deutschen Börse (Stand: Mai 2017)

Aktionäre mit einem Stimmrechtsanteil >3%

Nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sind Aktionäre verpflichtet, dem Emittenten und gleichzeitig der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitzuteilen, wenn sich die Höhe ihres Stimmrechtsanteils bezogen auf bestimmte Schwellen (3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% oder 75% der Stimmrechte) verändert.

Stimmrechtsmitteilungen