24. November 2005
RWE Power wird gemeinsam mit seinem Konsortialpartner Energie Baden- Württemberg (EnBW) sowie dem ungarischen Minderheitsgesellschafter MVM im ungarischen Braunkohlenkraftwerk Màtra bei Visonta zwei Vorschaltgasturbinen errichten. Die Grundsteinlegung zu diesem Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 65 Millionen Euro fand am heutigen Donnerstag statt. Die Turbinen sollen Ende 2006 beziehungsweise Anfang 2007 ihren Betrieb aufnehmen. Sie werden die Leistung der angeschlossenen Kraftwerksblöcke um etwa 10 Prozent steigern.
mehr
16. November 2005
Der positive Trend im Energie- und Wassergeschäft der RWE AG hat sich in den ersten neun Monaten 2005 fortgesetzt: Das betriebliche Ergebnis sowie das Nettoergebnis stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut an. Das Ergebnis je Aktie nahm um rund 6 % zu. Die Nettofinanzschulden konnte das Unternehmen gleichzeitig auf unter 11 Mrd. € zurückführen. RWE hält an seiner Ergebnisprognose für das Gesamtjahr fest.
mehr
08. November 2005
RWE npower hat die Great Yarmouth Power Ltd (GYPL) von der BP UK Power Holdings Ltd übernommen. GYPL ist Eigentümerin des 420 Megawatt (MW) Gas- und Dampfturbinenkraftwerks bei Great Yarmouth in Norfolk, Großbritannien.
mehr
04. November 2005
RWE beabsichtigt, das Wassergeschäft von RWE Thames Water in Großbritannien und von American Water in Nordamerika zu veräußern. RWE geht diesen Schritt, um seine Kernkompetenzen zukünftig gebündelt auf die zusammenwachsenden Strom- und Gasmärkte in Europa konzentrieren zu können.
mehr
26. September 2005
Nach der Veräußerung von 70% des konsolidierten Geschäftsvolumens der RWE Umwelt AG am 25. Februar 2005 hat RWE nunmehr den Verkauf des aus kartellrechtlichen Gründen verbliebenen Umweltgeschäftes in den Regionen West, Westfalen, Hessen, Ost und Mecklenburg-Vorpommern abgeschlossen. RWE hatte die fünf Regionen in einem breit angelegten Bieterwettbewerb um Fortführungskonzepte und Übernahmekonditionen am Markt angeboten. Die Mehrheitsbeteiligungen der fünf Regionen erwirtschaften insgesamt einen Jahresumsatz von rund 530 Mio. €. Der Umsatz der zugehörigen Minderheitsbeteiligungen liegt in ähnlicher Größenordnung.
mehr
12. September 2005
Im Dow Jones Sustainability Index für das Jahr 2006 ist RWE als Energie- und Wasserversorger „Industry Leader“ in der neuen Kategorie „Multi Utilities“. In diesem Sektor wurden weltweit 15 Unternehmen zur Bewertung zugelassen. Davon erfüllten nur
zwei Unternehmen die Aufnahmekriterien. RWE gehört damit zu den weltweit führenden Konzernen mit nachhaltiger Unternehmensführung und Geschäftstätigkeit. Harry Roels, Vorstandsvorsitzender von RWE: „Wir sind sehr stolz auf diesen Spitzenplatz. Er zeigt, dass die nachhaltige Unternehmensphilosophie von RWE auf festen Beinen steht. Schließlich gehört RWE schon seit Jahren zur Spitzengruppe.“
mehr
08. September 2005
Bill Alexander gibt Ende November 2005 seinen Vorstandsvorsitz von RWE Thames Water plc auf. Der Vorstand der RWE AG hat Jeremy Pelczer, den jetzigen Vorstandsvorsitzenden von American Water, zum Nachfolger von Bill Alexander ernannt.
mehr
11. August 2005
RWE legte eine grundsolide Bilanz für das erste Halbjahr 2005 vor: Das betriebliche Ergebnis sowie das Nettoergebnis stiegen an. Das Ergebnis je Aktie legte um 5,4 % zu. Die Nettoverschuldung blieb auf niedrigem Niveau. RWE hält an seiner Prognose für das
laufende Geschäftsjahr fest.
mehr
12. Mai 2005
RWE ist 2005 nunmehr als voll fokussiertes Energie- und Wasserunternehmen in das neue Geschäftsjahr gestartet. Deutschlands größter Stromerzeuger konnte seine Performance im ersten Quartal weiter verbessern: Das operative betriebliche Ergebnis, also das betriebliche Ergebnis bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte, sowie das Nettoergebnis stiegen an. Das Ergebnis je Aktie stieg um 5,5 % auf 1,73 €. RWE hält an der Prognose für das laufende Geschäftsjahr fest.
mehr
10. Mai 2005
Unser strategisches Ziel, stabiles Wachstum und Profitabilität für unsere Anleger zu erreichen, verfolgen wir konsequent. Der Long Term Incentive Plan (LTIP) 2005 ist ein attraktives Element der Führungskräftevergütung und honoriert den nachhaltigen Beitrag der Führungskräfte zum Erfolg von RWE. Er schafft innerhalb der RWE-Gruppe einheitliche und langfristige Leistungsanreize. Zudem werden alle Grundsätze des deutschen Corporate Governance Codex beachtet. Über die Teilnahme am Plan entscheidet die Unternehmensleitung jährlich neu.
mehr