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Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement

Wir wollen, dass sowohl unsere eigenen Mitarbeiter als auch die Mitarbeiter unserer Partnerfirmen so gesund nach Hause gehen, wie sie zur Arbeit gekommen sind. Dies wollen wir mit unserem Arbeitsschutzmanagement sicherstellen. Mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement fördern wir die Leistungsfähigkeit unserer Belegschaft.

Unsere eigenen Mitarbeiter und die Mitarbeiter unserer Partnerfirmen arbeiten oftmals an Arbeitsplätzen, die besondere Anforderungen an Arbeitssicherheit stellen, beispielsweise im Tagebau, auf Kraftwerksbaustellen, an Freileitungen oder Offshore-Windrädern. Die Vermeidung aller Arbeitsunfälle, insbesondere der schweren oder gar tödlichen Arbeitsunfälle, hat für RWE absolute Priorität. Dabei verpflichten wir uns in unserer Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik, eigene und externe Mitarbeiter gleich zu behandeln.

Die Herausforderungen, die mit der Energiewende auf unser Unternehmen zukommen, erfordern die volle Leistungsfähigkeit und -bereitschaft unserer Mitarbeiter über alle Altersklassen. Deshalb entwickeln wir unser Betriebliches Gesundheitsmanagement weiter und binden es in die betrieblichen Prozesse ein.

Ziele im Handlungsfeld Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement

 

Wir wollen...LeistungskennzahlZielgröße
… dass jeder eigene und externe Mit­arbeiter so gesund nach Hause geht, wie er zur Arbeit gekommen ist.Anzahl der Unfälle mit mindestens einem Ausfalltag je 1 Mio. geleistete Arbeitsstunden (LTIF = X/1.000.000 h)LTIF von max. 2,3 im Jahr 2014
... die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter erhalten.Zugang zum Arbeitsbewältigungsindex (ABI)15.000 Rückmeldungen zum ABI in Deutschland

Zielerreichung

Es ist unser Ziel, alle Arbeitsunfälle, insbesondere die schweren und tödlichen, zu vermeiden, denn jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel. Vor fünf Jahren haben wir uns zum Ziel gesetzt, für unsere eigenen Mitarbeiter einen LTIF-Wert (Anzahl der Unfälle mit mindestens einem Ausfalltag je 1 Mio. geleisteter Arbeitsstunden; LTIF = X/1.000.000 h) kleiner als drei zu erreichen. Dieses Ziel haben wir bereits im Jahr 2011 erreicht. Für das Jahr 2012 haben wir unser Ziel erweitert und erstmals die Arbeitsunfälle der Partnerfirmen in die Zielvereinbarung zur Arbeitssicherheit einbezogen. Auch unter Einbeziehung unserer Partnerfirmenmitarbeiter konnten wir unsere Zielvorgabe unterbieten. Die LTIF-Quote betrug 2,8 nach 3,3 im Vorjahr.

Der Arbeitsbewältigungsindex (ABI) wird gegenwärtig nur in Deutschland erhoben. Bis Ende des Jahres 2012 hatten 70 % der Mitarbeiter unserer deutschen Gesellschaften Zugang zum ABI. Dies entspricht dem Wert des Vorjahres. Mit dem Index erfassen wir seit 2010, inwieweit sich die Mitarbeiter in der Lage sehen, ihre Arbeit aktuell und zukünftig zu bewältigen. Bis Ende 2012 wurden dabei mehr als 11.000 Fragebögen ausgefüllt.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

0

Unfälle sind unser Ziel

Aktueller LTIF von

2,8

Senkung der Unfallquote um durchschnittlich

18 %

pro Jahr in den letzten 8 Jahren

Wir behandeln Mitarbeiter von Partnerfirmen wie eigene Mitarbeiter

4

tödliche Unfälle haben sich zu unserem größten Bedauern ereignet