Tim, Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration mit dualem Studium zum Bachelor of Science/ Wirtschaftsinformatik

Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Systemintegration mit dualem Studium zum Bachelor of Science/ Wirtschaftsinformatik
Lehrjahr/Semester: 2. Lehrjahr / 7. Semester
Stand: 07.08.2012

 

 

Der Ausbildungsbeginn:

Warum haben Sie sich für Ihren Ausbildungsberuf entschieden und weshalb für die RWE?

Ich habe mich für den Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration entschieden, da mir der Umgang mit Computern, speziell Netzwerken und Servern, sehr viel Spaß macht. Da den Auszubildenden in einem großen Konzern eine qualitativ hochwertige Ausbildung geboten wird, habe ich mich für die RWE IT GmbH entschieden.
Des Weiteren bietet die RWE gute Entwicklungschancen für Auszubildende und Mitarbeiter, und besonders das IT-Umfeld im RWE-Konzern offeriert viele Möglichkeiten und Einblicke, die in einem kleineren Unternehmen nicht vorhanden sind.

Wie haben Sie sich an Ihrem ersten Ausbildungstag gefühlt?

An meinem ersten Ausbildungstag war ich sehr aufgeregt und gespannt, da ich kaum eine Vorstellung davon besaß, was mich erwarten würde. Allerdings freute ich mich auch sehr auf den Start meiner Ausbildung und die damit verbundenen Erfahrungen im Berufsleben.

Die Ausbildungsinhalte und der Ausbildungsablauf:

Wie sieht Ihr typischer Ausbildungstag bei RWE aus?

Einen typischen Ausbildungstag gibt es in dieser Form nicht. Es warten jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen in den jeweiligen Abteilungen. Bestandteile sind dabei immer wieder der Kontakt mit den Anwendern und den IT-Systemen im Konzern.

Wie muss man sich Ihre Zeit in der Berufsschule vorstellen?

Die Berufsschulzeit unterscheidet sich nur geringfügig von der normalen Schulzeit. Der einzige Unterschied ist der, dass in einer Berufsschule auf den Beruf abgestimmt Themen gelehrt werden.

Wie sind Ihre Arbeitszeiten (Schichtarbeit? Bereitschaftsdienst?)?

Wir arbeiten nach dem Gleitzeit-Prinzip. Dabei können wir theoretisch kommen und gehen wann wir wollen, solange wir die vorgeschriebenen 8 Stunden arbeiten.
In vielen Abteilungen ist Arbeitsbeginn zwischen 8 und 9 Uhr, sodass sich daraus die Arbeitszeiten ergeben.

Die Kollegen und das Team:

Mit wem verbringen Sie die meiste Zeit?

Die meiste Zeit verbringe ich mit den Mitarbeitern der jeweiligen Abteilungen. Darüber hinaus gehen wir Auszubildenden regelmäßig zusammen essen und tauschen uns dort aus.

Das Arbeitsumfeld:

Wie sieht Ihre Arbeitsumgebung (z. B. Büro, Kraftwerk etc.) aus?

Meine Arbeitsumgebung ist ein klassisches Büro mit zwei oder mehreren Mitarbeitern. Ausgestattet sind die Büros mit Schreibtischen, Monitoren, Telefonen, Druckern und Desktop-PCs oder Notebooks.

Was ist Ihr am häufigsten genutztes Arbeitsmittel/Werkzeug? Bitte skizzieren Sie dieses doch auf einem Blatt Papier.

Sehr häufig benutze ich mein Notebook und das Telefon, um einen Kontakt zum Anwender aufzubauen bzw. diesem vor Ort eine Hilfestellung zu gewährleisten.

Besonderheiten Der Ausbildung:

Was war Ihr schönstes oder lustigstes Erlebnis im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Ein sehr schönes Erlebnis in meiner Ausbildung war die Frühjahrsakademie in Wanderath, bei der wir Auszubildenden sehr viel Spaß hatten. Außerdem hat mir die Erarbeitung eines Projektes über die Software „Naturally Speaking“ sehr gut gefallen, da ich diese auf einer unteren Vorstandsebene vorstellen durfte.

Wovon hätten Sie nicht erwartet, dass es im Rahmen Ihrer Ausbildung auf Sie zukommt (Positives/Negatives)?

Ich hätte im Vorfeld nie erwartet, dass ich die Möglichkeit bekommen werde, IT-Support auf Vorstandsebene zu leisten. Diese Erwartung wurde klar übertroffen und bleibt mir daher positiv in Erinnerung.