Begleitstudien weisen Umweltverträglichkeit nach
Bei der herausragenden Bedeutung des Umweltschutzes für das sensible Ökosystem Wattenmeer haben sich die Techniken zur Ölförderung am Prinzip des geringsten Eingriffs in die ökologischen Systeme auszurichten. RWE Dea als Betriebsführer und ihr Partner Wintershall sind sich der großen Verantwortung für den einzigartigen Naturraum Wattenmeer bewusst. Deshalb waren die zurückliegenden 20 Jahre störungsfreier Ölförderung geprägt von umfangreichen Maßnahmen zur Verhinderung von ungewollten Einflüssen auf die Umwelt. Durch detaillierte Analysen wurden und werden potenzielle Auswirkungen der Aktivitäten auf Pflanzen und Tiere untersucht. Außerdem wurde mit dem Bau der Insel 1985 ein gründliches Umweltmonitoring eingerichtet. Auf eine offene und sachliche Diskussion mit den zuständigen Behörden, dem Nationalparkamt, den Naturschutz- und Umweltverbänden und den Gemeinden wird großer Wert gelegt.

Probenentnahme für Umweltverträglichkeitsuntersuchung
Im Leitbild der RWE Dea ist festgelegt, dass Sicherheit und Umweltschutz oberste Priorität haben. Dieser Vorsatz hat die Erfolgsgeschichte Mittelplate von Anfang an begleitet.
Der Vorwurf, dass die Ölförderung eine „Missachtung des Wattenmeeres“ sei, trifft nicht zu. Mittelplate hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Belange des Wattenmeeres mit
der Förderung des wichtigen Rohstoffes Erdöl vereinbar sind.
Die von Forschungsinstituten und Ingenieurbüros durchgeführten Studien zum Einfluss der Erdölförderung auf das Ökosystem Wattenmeer kommen zu dem Ergebnis, dass es zu keiner negativen Beeinflussung der Wattregion gekommen ist.
