Köln, 09. Oktober 2012, RWE Power AGDiese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt

BERICHTE ÜBER ANGEBLICHE RUTSCHUNGEN IM TAGEBAU HAMBACH HALTLOS



In den Medien ist in den vergangenen Tagen über angebliche Hangrutschungen im Tagebau Hambach berichtet worden. Als „Beleg“ für die bei einer gemeinsamen Veranstaltung von „Netzwerk Bergbaugeschädigter“, „Bürgerinitiative Buirer für Buir“ und einer Landtagsabgeordneten der Grünen geäußerten Vorwürfe sollen Google-Earth-Aufnahmen aus den Jahren 2000 bzw. 2007 gelten.

Bereits im Januar diesen Jahres wurde auf Anfrage des „Netzwerkes Bergbaugeschädigter“ und der Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“ im Regionalrat Köln von der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 „Bergbau und Energie in NRW“ als zuständige Aufsichtsbehörde festgestellt, dass es angebliche Hangrutschungen im Tagebau Hambach nicht gegeben hat.

RWE Power hat gegenüber den Medien auch die neuerlichen Vorwürfe als haltlos zurückgewiesen und dies durch eine detaillierte Bewertung der dem Unternehmen vorliegenden Google-Earth-Aufnahmen belegt. Die Aufnahmen dokumentieren vielmehr in verschiedenen Betriebssituationen die planmäßige und erfolgreiche Arbeit bei der Abraumverkippung und Rekultivierung. Dies ist zu erkennen, obwohl die Bilder durch die 3-dimensionale Darstellung einer 2-dimensionalen Aufnahme verzerrt sind.

Wie die Situation sich im Jahr 2007 tatsächlich dargestellt hat, davon vermitteln die hier abgebildeten Luftbildaufnahmen der Sophienhöhe ein „unverzerrtes“ Bild.

Es ist bedauerlich, dass mit diesen haltlosen Vorwürfen der Versuch unternommen wird, Anwohner wie auch die vielen Besucher der Sophienhöhe zu verunsichern. Gerade die Sophienhöhe ist ein Beleg für den auch international anerkannt hohen Standard der Rekultivierung von RWE Power.


: Diese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt