Köln, 26. Oktober 2016, RWE Power

1.500 Sozialprojekte gefördert



Die Heinsberger-Woche sprach zum Thema Ehrenamt mit Frank Arens, Leiter PR Unternehmenskommunikation bei RWE

Welchen Stellenwert hat das Ehrenamt für RWE?
Einen sehr großen, denn ohne soziales Engagement wären viele Dinge in unserer Gesellschaft nicht mehr vorstellbar. Es ist wichtig, den Menschen im Umfeld unserer Standorte zu zeigen, dass RWE als Nachbar Verantwortung übernimmt. Bereits 2005 haben wir die Initiative „RWE Aktiv vor Ort – Mitarbeiter für Mitmenschen“ auf den Weg gebracht. Sie unterstützt Kollegen, Projekte im Ehrenamt zu realisieren. Entscheidend ist, dass die Mitarbeiter sich persönlich einbringen, also „Aktiv vor Ort“ sind.

… mit welcher Resonanz bei den Mitarbeitern?
Die Bilanz ist beeindruckend. Allein im rheinischen Revier wurden bislang weit über 1.500 Sozialprojekte gefördert - insbesondere an Schulen, Kindergärten oder in Vereinen. Die Kollegen haben sich mit vollem Einsatz und fast immer in ihrer Freizeit an rund 5.000 Einsatztagen ehrenamtlich eingebracht. RWE hat das Ganze mit mehr als 2,3 Millionen Euro gefördert. Der große Zuspruch der Menschen vor Ort zeigt uns immer wieder, dass wir Teil dieser Region sind und gemeinsam mit den Bewohnern Neues erschaffen und Gutes bewahren.

Wie engagiert sich RWE im Kreis Heinsberg?
Unsere Mitarbeiter leben hier und viele von ihnen sind ehrenamtlich tätig. Es wurden Projekte in Kindergärten und Schulen oder mit der Lebenshilfe Heinsberg umgesetzt. Im letzten Jahr hat ein Team von 20 Mitarbeitern den Schulhof der katholischen Franziskus-Schule und der benachbarten Astrid-Lindgren- Gemeinschaftsgrundschule nach einem Ideenwettbewerb der Kinder farbenfroh gestaltet.