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RWE Power begrüßt Ratsbeschluss der Kreisstadt Bergheim zur Anpassung der Bauleitplanung

RWE Power begrüßt, dass der Rat der Kreisstadt Bergheim in seiner gestrigen Sitzung sowohl der Änderung des Flächennutzungsplans als auch der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 261/Na für einen Kraftwerksblock auf der Anschlussfläche Niederaußem zugestimmt hat. Die Bauleitplanung ist ein wichtiger Schritt und die Voraussetzung dafür, das Projekt BoAplus bei Vorlage aller sonstigen genehmigungsrechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu verwirklichen.

Im Anschluss an die kommunale Bauleitplanung plant RWE Power nun, im kommenden Jahr in die weiteren technischen Genehmigungsverfahren – allen voran das immissionsrechtliche Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImschG) für die Errichtung und den Betrieb von BoAplus – einzusteigen.

Eine finale Bauentscheidung wird das Unternehmen erst treffen, wenn rechtssichere Genehmigungen vorliegen. Zwingende Voraussetzung für diese Entscheidung ist darüber hinaus die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks zu diesem Zeitpunkt. Die heutigen Rahmenbedingungen lassen eine solche Entscheidung nicht zu. Sie muss aber auch derzeit nicht getroffen werden.

„Ich freue mich, dass die Gremien der Stadt Bergheim unseren Anträgen nach intensiver Prüfung und Diskussion zugestimmt haben. Das ist in den heutigen schwierigen Zeiten bei einem solchen Projekt nicht selbstverständlich. Allen Beteiligten gilt ein herzlicher Dank“, betont Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender der RWE Power. Und weiter: „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Braunkohle noch für viele Jahre in Partnerschaft mit den erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung spielen wird.“

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