Atlantic Array

Zu den Anlagen

Bristol Channel Zone - Atlantic Array Das Offshore-Windprojekt „Atlantic Array“ liegt in der sogenannten „Bristol Channel“-Zone, die eine Fläche von rund 500 Quadratkilometern vorsieht und auf der bis zu 250 Windturbinen in Wassertiefen von 25 bis 55 Metern installiert werden könnten. Das Areal liegt ca. 18 Kilometer vor der Küste von Südwales und 14 Kilometer nördlich der Grafschaft Devon im Südwesten Englands. Bei optimalem Verlauf der Planungsarbeiten wird mit einer Genehmigung zum Bau des Offshore-Windparks mit bis zu 1.500 Megawatt installierter Leistung im Jahr 2013 gerechnet.

Insgesamt hatte die Crown Estate, welche die Liegenschaften entlang der britischen Küste verwaltet, neun Vorranggebiete für Offshore-Windkraftnutzung mit einer Leistung von insgesamt rund 25.000 Megawatt installierter Leistung ausgeschrieben. RWE Innogy hat heute von der britischen Regierung die Genehmigung erhalten, Offshore-Windkraftprojekte in einem Umfang von rund 4.000 Megawatt vor der Küste Großbritanniens zu entwickeln. Dazu gehört neben der Bristol Channel-Zone auch das Entwicklungsareal „Dogger Bank“.