
Die Teilnehmer der „Road to Copenhagen“ erreichen den RWE Power-Kraftwerkstandort Lingen.
Standortleiter Dr. Hubertus Flügge begrüßte die Initiative: „Es gilt, den Klimawandel zu stoppen. Das Engagement, das die Jugendlichen mit der „Road to Copenhagen“ beweisen, zeigt, wie ernst sie dieses Thema für ihre Zukunft nehmen.“ Die Reise mit Elektroscootern ist auch für RWE ein interessantes Projekt. „Unser Unternehmen unterstützt die Entwicklung der Elektro-Mobilität. Auch der Standort Lingen wird in naher Zukunft ein Elektrofahrzeug einsetzen“, kündigte Flügge an.
„Wir setzen darauf, dass in Kopenhagen Vereinbarungen getroffen werden für die weltweite CO2-Reduktion“, erklärte Alexandra van Huffelen vom Energieunternehmen Essent, dem Initiator der „Road to Copenhagen“. „Mit einer Erklärung, die die Teilnehmer während der Tour verfassen, wollen sie die Bedeutung des Klimagipfels unterstreichen und darauf hinweisen, welchen Beitrag Elektromobilität zum Klimaschutz leisten kann.“ Diese Erklärung übergeben die Teilnehmer am 15. Dezember in Kopenhagen Vertretern aus Politik und Wirtschaft auf der UNKlimakonferenz, darunter der RWE Vorstandsvorsitzende, Dr. Jürgen Großmann.