Essen, 22. August 2005, RWEDiese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt

Für RWE ist der Weltjugendtag noch nicht zu Ende






Unternehmen sorgt weiter für Strom und hilft bei der Bodenaufbereitung

Der XX. Weltjugendtag ist beendet, Papst Benedikt XVI. zurück in Rom. Rund eine Million Menschen feierten am Wochenende auf dem Marienfeld die Vigil (Nachtgebet) sowie die Abschlussmesse - mit Energie und Wasser des Sponsors RWE. „Für uns die Arbeit noch lange nicht beendet“, erklärte RWE-Vorstand Matthias Hartung. „Bis voraussichtlich Oktober werden wir weiter Strom und Wasser auf das Marienfeld liefern.“

Rund um die Uhr waren die RWE-Mitarbeiter im Einsatz.
Rund um die Uhr waren die RWE-Mitarbeiter im Einsatz.

Insgesamt lieferte RWE für dieses Großereignis rund 270.000 Kilowattstunden Strom - das entspricht dem Bedarf einer Kleinstadt mit rund 25.000 Einwohnern. Ebenso wurden von den Besuchern rund 5,5 Millionen Liter Trinkwasser verbraucht, das von RWE durch fünf Wassereinspeisestellen am Rand des Marienfeldes bereitgestellt und das über 1.600 Wasserzapfstellen des Veranstalters auf dem Marienfeld verteilt wurden. Sämtliche Lieferungen waren Teil des Sponsoringpakets von RWE, dem größten Energieversorger im rheinischen Revier.

„Während die Pilger nach Hause fahren, ist für uns die Arbeit noch lange nicht beendet“, erklärte RWE-Vorstand Matthias Hartung. „Bis voraussichtlich Oktober werden wir solange dies erforderlich ist weiter Strom und Wasser auf das Marienfeld liefern, damit die zahlreichen Unternehmen den Abbau der Einrichtungen des Geländes durchführen können.“ Erst anschließend wird dann mit dem Rückbau der rund 20 Kilometer langen Mittelspannungskabel begonnen, die unterirdisch verlegt wurden. Auch die fünf Wassereinspeisestellen, die Wasser für die Besucher geliefert haben, werden erst abgebaut, wenn kein Wasser mehr auf dem Gelände nötig ist.
Beratende Unterstützung bei der Nachbereitung des Weltjugendtages 2005 leistet RWE auch bei der Wiederherstellung des Bodens für den landwirtschaftlichen Betrieb. Rekultivierungsexperten des Unternehmens beraten die Veranstalter, wenn es etwa um die Beseitigung von Bodenverdichtungen und ähnlichen Auswirkungen des Weltjugendtages geht, die den Ackerbau behindern würden. Bei der Frage zur Zukunft des Altarhügels unterstützt das Unternehmen die Organisatoren des Weltjugendtages: „Wir befürworten die Idee, den Altarhügel als Erinnerung an das Ereignis stehen zu lassen und nicht abzutragen“, so RWE-Vorstand Hartung weiter. „Denn das besondere Ereignis, das einen wichtigen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis und zum friedlichen Miteinander geleistet hat, verdient eine bleibende Erinnerung in unserer Region.“


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