Inden, 26. August 2017, RWE Power

Böschungsumbildung auf der ersten Sohle



In den vergangenen Tagen haben sich an der Oberkante der ersten Sohle im Tagebau Inden zwei kleinere Böschungsumbildungen ereignet.

An zwei Tagen Ende August und Mitte September rutschten im Bereich einer geologischen Störung jeweils Teile einer 25 m hohen Arbeitsböschung ab. Eine Arbeitsböschung ist nicht auf Dauer angelegt, sondern wird bereits nach kurzer Zeit planmäßig wieder abgebaggert. Auch der Bereich der Umbildungen wurde bzw. wird bald wieder vom Schaufelradbagger aufgenommen.

Die Umbildungen befanden sich in einem für die Öffentlichkeit planmäßig abgesperrten Sicherheitsbereich. Das Vorfeld wurde im betreffenden Bereich umgehend abgeflattert und abgesperrt. Zu Personen- oder Sachschäden ist es nicht gekommen. Es bestand und besteht keine Gefahr für Mitarbeiter und Anwohner im Umfeld des Tagebaus Inden.



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