Essen, 10. November 2000, HOCHTIEFDiese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt

HOCHTIEF AirPort und IVG wollen Flughafen Berlin Brandenburg International gemeinsam realisieren



Die von der HOCHTIEF AirPort GmbH und der IVG Holding AG geführten Konsortien haben sich zusammengeschlossen. Ziel ist die Abgabe eines gemeinsamen Angebots zum Erwerb der Berliner Flughäfen und zum Bau und Betrieb des Flughafens Berlin Brandenburg International. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von beiden Konsortien unterzeichnet.

Dabei haben sie sich auf folgende Eckpunkte verständigt:
- Die Konsortien werden gleichrangig zusammengeführt und von
HOCHTIEF AirPort und IVG gemeinsam geleitet.
- Die Mitglieder des neu strukturierten Konsortiums sind HOCHTIEF AirPort, IVG, ABB, Bankgesellschaft Berlin, Caisse des Dépôts et Consignations, Dorsch Consult, Flughafen Frankfurt/Main und Flughafen Wien.

In einem vor dem Oberlandesgericht Brandenburg mit den beiden Konsortien geschlossenen Vergleich hat die Projektplanungs-Gesellschaft als Vergabestelle den Ausschluss des von HOCHTIEF AirPort geführten Konsortiums zurückgenommen und auch die Voraussetzung geschaffen, dass das Privatisierungsverfahren mit dem neu strukturierten Konsortium weitergeführt werden kann.

Hartmut Paulsen, Generalbevollmächtigter von HOCHTIEF: 'Mit der Rücknahme des Ausschlusses sind wir in eine führende Position des Privatisierungverfahrens zurückgekehrt. BBI wird eine wichtige Rolle bei der weiteren Umsetzung unserer Flughafen-Strategie spielen.'

Dr. Klaus Köllen, Direktor der IVG: 'Die beiden Konsortien haben heute die Weichen dafür gestellt, dass Berlin und Brandenburg bis 2007 einen neuen internationalen Flughafen BBI erhalten.'

Die Beteiligten werden kurzfristig mit dem Bundeskartellamt und der
EU-Kommission Kontakt aufnehmen, um das Privatisierungsverfahren zügig fortzuführen.


Sie uns auf Twitter: @RWE_AG

: Diese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt