Frankfurt/Rotterdam, 27. Juni 2001, TESSAGDiese Presseinformation ist mehr als zwei Jahre alt

TESSAG: Fokussierung auf energienahe Services. Internatio-Müller übernimmt die TESSAG Gebäudesparte. ROM und Rheinelektra Gruppe fusionieren



TESSAG Technische Systeme & Services AG, Frankfurt am Main, verkauft die Rheinelektra Gruppe an die Internatio-Müller N.V., Rotterdam. Damit fokussiert die TESSAG weiter ihr Kerngeschäft auf energienahe Dienstleistungen. Der Aufsichtsrat von Internatio-Müller stimmte dem beabsichtigten Verkauf zu. Vorbehaltlich der Freigabe des Bundeskartellamtes wird die Übernahme zum 1. Juli dieses Jahres erfolgen.

"Wir setzen konsequent auf Dienstleistungspakete und individuelle Lösungen für Industrie- und Energieunternehmen in liberalisierten Strommärkten", erklärte Dr. Lutz Bücken, Vorstandsvorsitzender der TESSAG.

Die Internatio-Müller Gruppe plant darüber hinaus die deutsche Tochtergesellschaft Rud. Otto Meyer GmbH & Co KG, Hamburg (ROM), mit der Rheinelektra zu einem Komplettanbieter für Gebäudeausrüstung und Anlagenbau zu verschmelzen. Das neue Gemeinschaftsunternehmen aus Rheinelektra und ROM soll am 1. Januar 2002 entstehen und wird mit 4.900 Mitarbeitern einem Umsatz von 0,9 Mrd. Euro generieren. Sitz des neuen Unternehmens ist Hamburg. Bis zur gesellschaftsrechtlichen Fusion werden beide Firmen am Markt unter ihrem bisherigen Namen auftreten.

ROM und Rheinelektra werden alle Bereiche der Gebäudetechnik erstmals in Deutschland unter einem Dach zusammenführen. Das Gemeinschaftsunternehmen sieht sich als Generaldienstleister, der insbesondere für komplexe Projekte wie Industrieanlagen oder Flughäfen die komplette Gebäudetechnik anbietet. Bereits gemeinsam verwirklichte Projekte sind der Messeturm und das Dienstleistungszentrum der Commerzbank in Frankfurt/Main sowie das Sony-Center in Berlin.


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