Essen, 27. Juli 2012, RWE AG

RWE setzt Maßnahmenpaket weiterhin konsequent um



- Stärkung der Finanzkraft bleibt auch nach Ratingentscheidung im Fokus
- Kapitalmaßnahmen sind bereits abgeschlossen

RWE setzt das im August 2011 angekündigte Maßnahmenpaket weiter konsequent um. Ziel des Maßnahmenpakets ist die Stärkung der Finanzkraft des RWE-Konzerns. Die Kapitalmaßnahmen, die zu diesem Paket gehören, sind bereits abgeschlossen. Der Verkauf von Unternehmensteilen befindet sich ebenfalls auf dem Weg. Die Investitionsausgaben des Konzerns werden in den kommenden Jahren deutlich reduziert: Investitionen in Sachanlagen sollen 2013 bei maximal 5 Mrd. Euro pro Jahr und in den darauffolgenden Jahren bei jeweils rund 4 bis 5 Mrd. Euro liegen. Zudem hat RWE neue Effizienzsteigerungen in Höhe von 1 Mrd. Euro bis 2014 in Angriff genommen.

„Die konsequente Umsetzung des Maßnahmenpakets stärkt unsere Finanzkraft. Dadurch sehen wir RWE gut aufgestellt, um jederzeit zu attraktiven Konditionen Zugang zum Anleihemarkt zu haben“, betont Dr. Rolf Pohlig, Finanzvorstand der RWE AG. „Wir gehen davon aus, dass dies auch nach der heutigen Entscheidung von Standard & Poor´s so bleibt.“ Die Agentur hat das Rating um eine Stufe von A- auf BBB+ herabgesetzt; der Ausblick wurde von negativ auf stabil angehoben. RWE wird von Moody´s mit A3 (negativer Ausblick) sowie von Fitch mit A- (stabiler Ausblick) eingestuft.



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