Essen, 02. Januar 2013, RWE Generation SE

RWE Generation: International aufgestellte Erzeugung stärkt Zukunftsfähigkeit des RWE Konzerns



  • Matthias Hartung führt neue Gesellschaft mit 18.000 Beschäftigten

  • Stromerzeugungskapazität von rund 50.000 Megawatt an mehr als 50 westeuropäischen Standorten

International schlagkräftig, regional verwurzelt: Unter diesem Leitsatz steuert die RWE Generation SE seit dem 1. Januar eine Stromerzeugungskapazität von rund 50.000 Megawatt an mehr als 50 westeuropäischen Standorten. „Mit der international aufgestellten Erzeugung wollen wir uns in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld behaupten“, erklärt Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstand Operative Steuerung (COO) und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Sie stärkt die Zukunftsfähigkeit unseres Konzerns als einer der führenden europäischen Energieversorger und ist eine wichtige Säule unseres Programms RWE 2015.“ Alle konventionellen Kraftwerke von RWE in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden sowie die RWE Technology GmbH sind in der neuen Gesellschaft gebündelt. Sie firmiert als europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea – kurz SE).

„Die Preisentwicklungen für Energierohstoffe und Strom sind schwer vorhersehbar, die künftigen Marktmechanismen unklar, erneuerbare Energien drängen in Europa immer stärker nach vorne. In diesem Umfeld können sich konventionelle Kraftwerke nur behaupten, wenn sie hoch effizient, klimaschonend und vor allem sehr flexibel arbeiten“, unterstreicht Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender der RWE Generation. „Unsere 18.000 Mitarbeiter mit ihrem hervorragendem Know-how für den Betrieb und die Weiterentwicklung der Anlagen werden dafür sorgen, dass wir uns an der Spitze der europäischen Stromerzeugung behaupten werden.“

„Wir werden die Vorteile einer länderübergreifenden Organisation mit unserer starken Präsenz in den jeweiligen Ländern verbinden“, betont Matthias Hartung. Dazu gehört, dass die Vorstandsvorsitzenden der Landesgesellschaften, Paul Massara bei RWE npower in Großbritannien und Erwin van Laethem bei Essent in den Niederlanden, weiterhin die etablierten Ansprechpartner für Politik und Öffentlichkeit sein werden.

„Wir wollen unser Erzeugungsgeschäft zukunftsfest machen“, hebt Hartung hervor. Basis hierfür ist die Steuerung der Produktion aus einer Hand. Durch ein internationales Flottenmanagement werden technische Funktionen eng miteinander verzahnt, um durch Erfahrungsaustausch und best-practice-Transfer die für den Verbund besten Lösungen zu erzielen. Auch werden die kommerziellen Einheiten enger mit den operativen verknüpft.

Dem Vorstand der RWE Generation gehören außerdem Dr. Frank Weigand (Finanzvorstand), Alan Robinson (Chief Commercial Officer), Dr. Ulrich Hartmann (Ressort Braunkohle / Kernenergie / Wasserkraft ), Roger Miesen (Ressort Steinkohle / Gas / Biomasse) und Erwin Winkel (Personal) an. Durch weitgehende Personalunion des Vorstands der RWE Generation mit dem Vorstandsteam der RWE Power wird nicht nur eine integrierte Führung gewährleistet. Das ist auch ein klares Zeichen dafür, dass die starke regionale Bindung an das Rheinische Braunkohlenrevier weiterhin sichergestellt ist.


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Leiterin Unternehmenskommunikation
RWE Generation SE
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Lothar Lambertz
Externe Kommunikation/PR
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Über RWE Generation SE
RWE Generation SE ist seit 1. Januar 2013 die Erzeugungsgesellschaft im RWE Konzern. Im Unternehmen sind die Erzeugungseinheiten von RWE Power in Deutschland, RWE Essent in den Niederlanden und RWE npower in Großbritannien gebündelt. Das Unternehmen hat 18.000 Beschäftigte und eine Stromproduktionskapazität von fast 50 Gigawatt.


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