Alexander Kania, Trainee als Projektingenieur

Stellenbezeichnung: RWE Technology International GmbH - Trainee Engineering and Consulting Services/ Junior Project Engineer

Studium: Elektrotechnik mit Fachrichtung Systemtechnik und Automatisierung

 

 

 

 

 

 

Mein Leben vor RWE

Bevor ich im Januar 2017 als Trainee/Junior Project Engineer bei der RWE Technology International (RWE TI) in der Abteilung Electrical, Process & Control Engineering (TOE–E) einstieg, befand ich mich auf einer Eineinhalbjährigen Weltreise. Im Anschluss an mein Studium konnte ich auf diese Weise viele neue Eindrücke sammeln und meinen Erfahrungshorizont erweitern. Mein Studium absolvierte ich an der RWTH Aachen in der Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Studienschwerpunkt Systemtechnik und Automatisierung. Um wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln, war ich nebenbei als Hiwi am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL Aachen) in der Abteilung Steuerungstechnik und Automatisierung tätig. Schlussendlich entwickelte sich daraus auch die Idee für meine Masterarbeit, die in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Automation of Complex Power Systems entstand.

Bewerbungsprozess bei RWE

Der gesamte Bewerbungsprozess bei RWE – von der ersten Kontaktaufnahme über das Assessment Center bis zum Vertragsabschluss – dauerte weniger als zwei Monate. Nach einem erfolgreichen Telefoninterview wurde ich zum Assessment Center nach Essen eingeladen. Meine anfängliche Anspannung legte sich schnell, als ich nach einer kurzen Einführung die herzliche Atmosphäre bemerkte. Im Rahmen des AC absolvierten wir eine Postkorbübung, ein Interview sowie die Präsentation verschiedener zuvor gestellter Aufgaben. Zum Abschluss des Tages erhielten alle Teilnehmer von den Verantwortlichen ein aussagekräftiges Feedback über ihre Leistungen und – bei erfolgreichem Abschluss – eine Einladung zu einem zweiten Interviewtermin. Im Rahmen dieses Termins wurde mir die Abteilung, das zukünftige Arbeitsumfeld und mögliche Aufgabengebiete vorgestellt. Damit wurden auch die letzten Zweifel meinerseits, was eine Zukunft bei der RWE TI angeht, beseitigt. Schlussendlich habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und das unterbreitete Angebot gerne angenommen.

Warum RWE

Für mich besteht der Reiz der Automatisierungstechnik immer aus dem Zusammenspiel der Maschinen- und Verfahrenstechnik, der Informations- und Elektrotechnik. Betrachtet man nun ein Kraftwerk genauer, bemerkt man schnell, dass einen dort eine enorme Vielfalt von komplexen Systeme erwartet. Diese inhaltliche Vielfalt – gepaart mit den ausgezeichneten Weiterbildungsangeboten des Traineeprogramms – haben mich schließlich überzeugt.

Meine ersten zwei Monate bei RWE

Nach zwei Monaten kann ich folgende Eindrücke teilen: Die einem anvertrauten Aufgaben sind abwechslungsreich und auf die individuellen Präferenzen und Stärken jedes Einzelnen abgestimmt. Zudem steht insbesondere die persönliche Entwicklung der Trainees im Mittelpunkt. Die Betreuung hierzu erfolgt einerseits durch einen Mentor, andererseits durch zwei Mitarbeiterinnen aus dem Bereich der Personalentwicklung, die mit uns in regelmäßigen Abständen Entwicklungsgespräche führen und uns jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung als Trainee bei der RWE TI angefangen zu haben, da hier einerseits meinem Wunsch nach einem internationalen, spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag Rechnung getragen wird, andererseits eine Förderung zur persönlichen Weiterentwicklung von Berufseinsteigen umgesetzt wird.