Sarah Küpper, Trainee in der Wasserwirtschaft der Sparte Tagebau

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Stellenbezeichnung: Trainee in der Wasserwirtschaft der Sparte Tagebau

Studium: Management and Technology of Water and Waste Water

 

 

 

 

 



Was haben Sie vor dem Eintritt bei RWE gemacht?

Vor meinem Einstieg als Trainee bei RWE habe ich an der Universität Duisburg-Essen sowohl einen Bachelor-, als auch einen Masterstudiengang mit der Spezialisierung auf den Bereich Wasser absolviert. Im Bachelor standen zunächst die chemischen und biologischen Aspekte im Vordergrund. In meinem Masterstudiengang „Management and Technology of Water and Waste Water“ habe ich mich dann auf den Bereich der Verfahrenstechnik in der Wasseraufbereitung spezialisiert. In dieser Zeit entwickelte ich ein großes Interesse an Wasseraufbereitungstechniken und erhielt erste praktische Einblicke in Rahmen von Praktika. 

Warum haben Sie sich für RWE entschieden?

Aufgrund meiner gesammelten praktischen Erfahrungen während des Studiums stand für mich bei der Jobsuche die Perspektive auf möglichst abwechslungsreiche und interdisziplinär fordernde Tätigkeiten im Fokus meines Interesses. Die Aufgabenfelder, die sich bei RWE in der Wasserwirtschaft für mich boten, entsprachen dabei in ihrer Komplexität und dem abteilungsübergreifendem Zusammenspiel genau der spannenden Herausforderung, die ich mir im Vorfeld erhofft hatte.

Meine Zeit als Trainee

Im Oktober 2015 habe ich mein Trainee bei der RWE Power AG im Bereich der Wasserwirtschaft der Sparte Tagebau begonnen. Für dieses Traineeprogramm entschied ich mich auf Grund der vielfältigen Aufgabenbereiche und der Möglichkeit über zwei Jahre hinweg einen sehr weitreichenden Einblick in das Unternehmen zu erhalten.

Zu Beginn der Traineezeit habe ich alle Teilbereiche der Wasserwirtschaft sowie die drei Tagebaue, im Rahmen eines neun monatigen Rundlaufs kennen lernen dürfen. Dabei habe ich Mitarbeiter aus allen Bereichen für mehrere Tage bei ihrer Arbeit begleitet, wodurch ich einen sehr tiefen Einblick in die verschiedensten Arbeitsbereiche und deren Zusammenspiel für das Unternehmen erhalten habe. Von dem dabei aufgebaute Netzwerk profitiere ich noch heute in meiner täglichen Arbeit.

Neben dem Rundlauf war ich in Projektarbeiten, wie beispielsweise der Planung einer Grubenwasserreinigungsanlage mit eingebunden, was mir ermöglicht hat mein im Studium erworbenes Wissen anzuwenden und weiterzuentwickeln. Im Anschluss an die Rundlaufzeit habe ich eine Steigertätigkeit im Betriebsbereiche Wasserversorgung und Gewässer übernommen, die ich auch heute noch ausführe. Dadurch kann ich erste Erfahrungen in Themen der Mitarbeiterführung sammeln. In meiner täglichen Arbeit plane und beaufsichtige ich Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten an Trinkwasserwerken, Grubenwasserreinigungs- und Ökowasseranlagen. Dies eröffnet mir tiefe Einblicke in tägliche handwerkliche Problemstellungen, die im Einklang mit der Arbeitssicherheit abgearbeitet werden.

Neben der betriebliche Tätigkeit arbeite ich in dem Veränderungsprogramm New Way of Working (NWoW) mit, wodurch ich mir viele neue methodische Kenntnisse, ebenso wie einen offenen Blick Richtung Veränderung und Entwicklung aneigne und einen Beitrag für die Entwicklung des Unternehmens leisten kann.

Insgesamt war das Traineeprogamm für mich ein idealer Einstieg in den Beruf und hat es mir ermöglicht mich persönlich und fachlich schnell weiterzuentwickeln, weshalb ich dieses Programm jedem, der sich für diesen Bereich interessiert, nur empfehlen kann.