Geschichte des Beirates

1898

RWE wird von Hugo Stinnes gegründet.

1905

Die Städte Essen, Gelsenkirchen und Mülheim beteiligen sich mit 30,8% am Aktienkapital der RWE.

1920

Die inzwischen 45 kommunalen Aktionäre halten mit 51% die Mehrheit am Aktienkapital von 108 Mio. M.; jeder kommunale Aktionär hat einen Aufsichtsratssitz.

1930

Der Aufsichtsrat der RWE hat 107 Mitglieder, davon sind 75 Vertreter öffentlicher Körperschaften.

1931

Mittels einer Notverordnung zur Begrenzung der Zahl der AR-Mitglieder einer Gesellschaft wird die Höchstzahl eines Aufsichtsrates auf 30 Mitglieder beschränkt.

1932

Die Anzahl der AR-Mitglieder bei der RWE wird von 108 auf 18 reduziert, gleichzeitig Verwaltungsbeirat zum Ausgleich für den Verlust der Aufsichtsratssitze gegründet.

1978

Der Verwaltungsbeirat wird in Wirtschaftsbeirat und 4 kommunale Regionalbeiräte gegliedert.

2000

Bei der Fusion mit der VEW werden deren kommunale Anteilseigner in den Beirat des RWE Konzerns integriert.

2006

Der Beirat wird um Vertreter von Stadtwerken und Konzessionskommunen zur Unterstützung der energiewirtschaftlichen Expertise erweitert.

2012

Der Beirat wird mit neuen Berufsgrundsätzen gegründet, die einen besonderen Schwerpunkt auf die energiewirtschaftliche und kommunalpolitische Kompetenz der Mitglieder legen.

2014

Der Beirat des RWE-Konzerns wird um Vertreter aus Wissenschaft und Forschung erweitert.

2016

Die Aufspaltung des RWE-Konzerns erfordert die Neugründung des Beirats bei der RWE AG. Dabei wird die Regionalbeiratsstruktur aufgelöst.