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Grillbriketts oder Holzkohle?

 


Grillbriketts werden aus Holzkohlenstaub oder wie Grillprofi Grillbriketts aus besonders reinem und aufwendig veredeltem Braunkohlenkoks hergestellt. Rheinischer Braunkohlenkoks hat sich als Rohstoff für die qualitativ hochwertigen Grillbriketts deshalb bewährt, weil die Briketts eine besonders lange Standzeit haben. Einmal entzündet entfalten sie für mehrere Stunden ihre gleichmäßige Hitze.
Hergestellt in Deutschland aus einheimischen, auf Reinheit ständig überprüften Rohstoffen sind Grillprofi Grillbriketts gegenüber den aus Fernost oder Übersee importierten Produkten die ökologisch bessere Wahl. Mit deutlich besseren Werten als von der Euronorm 1860/2 verlangt, bezeugt das TÜV-Siegel die permanente Qualitätsüberwachung von Produktionsstätte und Herstellungsprozess. Überprüfungen durch das Hygiene Institut bestätigen, dass Grillbriketts aus rheinischem Braunkohlenkoks und lebensmittelechten Bindemitteln hergestellt, unbedenklich sind und ohne besondere Einschränkungen zum Grillen im Freien verwendet werden dürfen.

 

 

Grillprofi Holzkohle ist seit Jahren ein Garant für stressfreies Grillen – Grillprofi Holzkohle brennt schnell an und entwickelt eine hohe Anfangshitze. Daher ist sie der ideale Brennstoff für das kurze und schnelle Grillvergnügen. Wer auf Qualität achtet, verwendet Grillprofi Holzkohle. Die Produzenten von Grillprofi Holzkohle verwenden weder Restholz noch liegen ihre Produktionsstätten in tropischen Regionen. Spezielle Absiebung in große Stücke zwischen 60 mm und 120 mm, wie sie in Restaurants Verwendung finden und aus garantiert europäischer Produktion, gibt es in der 15 kg Grillprofi Großpackung.
Holzkohle wird durch Verschwelen von lufttrockenem Holz unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr (sogenannte Pyrolyse) hergestellt. Je nach Art des eingesetzten Rohholzes kann das Volumen der Holzkohle bei gleichem Gewicht sehr große Unterschiede aufweisen. Wächst das Holz in trockenen Regionen nur langsam, ist das Gewicht der Holzkohle ebenfalls schwerer. Aber das Volumen des Holzes allein entscheidet noch lange nicht über die Qualität der Kohle.