Engagement aus Tradition

Strom und Wohnungen zu vergünstigten Konditionen, eine betriebliche Altersvorsorge sowie Gesundheits- und Erholungsangebote – schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk AG seine Mitarbeiter und deren Familien.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann das Unternehmen, das Engagement auf sein gesellschaftliches Umfeld zu übertragen. Jenseits des Kerngeschäfts setzte sich der Energiedienstleister für die Menschen im Ruhrgebiet ein, jener Region, in der er verwurzelt ist. Davon profitierten beispielsweise die Arbeiterwohlfahrt, das Müttergenesungswerk sowie Kindergärten und Altenheime.

Neben sozialen Projekten standen schon früh Bildung und Kultur im Fokus des Engagements. In den 1950er- und 1960er-Jahren unterstützte RWE beispielsweise die Ruhrfestspiele in Recklinghausen oder einzelne städtische Bühnen. Schulen half RWE damals noch auf ganz praktische Weise. Das Unternehmen stattete beispielsweise Lehrküchen kostenlos mit Elektrogeräten aus. Zwei Jahrzehnte später ging es bereits verstärkt um Inhalte. RWE stellte etwa Lehrmaterialien zu Energiethemen zur Verfügung.