Norwegen
Der forcierte Ausbau der Gasposition ist primäres strategisches Ziel der RWE Dea AG. Hierfür sind die Voraussetzungen in Norwegen besonders gut, denn Norwegen ist neben Russland die bedeutendste Kohlenwasserstoff-Region Europas. Basis für die Erweiterung unseres Engagements in Norwegen sind die Aktivitäten, die RWE Dea im Zuge der DEMINEX-Realteilung 1998 mehrheitlich übernommen hatte. Im Jahr 2002 konnte RWE Dea auch die Minderheitsbeteiligung der VEBA Oil & Gas erwerben, so dass seitdem die RWE Dea Norge eine 100%ige Tochtergesellschaft ist.
In den Jahren 2000 bis 2002 hat RWE Dea Norge von der norwegischen Regierung Zuschläge für Beteiligungen an mehreren Konzessionsgebieten mit Beteiligungsquoten zwischen 15 und 100 Prozent erhalten. Die neuen Konzessionen eröffnen RWE Dea die realistische Chance, ihre Gas- und Öl-Reserven Offshore Norwegen weiter auszubauen. Unsere derzeitige Förderung aus dem norwegischen Offshore-Bereich beträgt rund 1,4 Mio. t Öl im Jahr. Unsere Gasförderung dort ist zwar noch gering, wir erwarten aber bei erfolgreicher weiterer Exploration ansteigende Förderzahlen.
Die Reservenpotenziale sind hoch und vielversprechend. RWE Dea legt einen besonderen Förder- und Entwicklungsschwerpunkt auf den norwegischen Festlandsockel. Für eine verstärkte Exploration und Produktion in Norwegen spricht zudem die Nähe und der direkte Zugang zu den großen europäischen Märkten sowie die politische Stabilität.
Über ihre norwegische Tochtergesellschaft hält RWE Dea Beteiligungen an sechs großen Offshore-Ölfeldern und an verschiedenen Explorationsprojekten. Dabei hat sie in zwei Konzessionsgebieten in der norwegischen Nordsee die Betriebsführung.
Mehr zu den Aktivitäten von RWE Dea in Norwegen
www.rwedea.no
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