Durch den Einsatz einer Wärmepumpe und technischer Innovationen erzielen Sie ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit für Hauseigentümer und Mieter.

49525 Lengerich
Ausgezeichnete Idee: Die Wärmepumpe+ in Lengerich
Wie man mit einer pfiffigen Idee und wenig Aufwand die Effizienz einer Sole-Wasser-Wärmepumpe weiter verbessern kann.
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59821 Arnsberg
Schöner wohnen muss nicht teuer sein
Hier ist es gelungen, die Modernisierung so mit der energetischen Sanierung zu verbinden, dass die Mieten nur geringfügig erhöht werden mussten.
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57078 Siegen
Energie sparen heißt Kosten sparen
In diesem denkmalgeschützten Objekt freuen sich die Mieter über gewachsenen Komfort, ein behagliches Wohnklima und deutlich gesunkene Nebenkosten.
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57054 Siegen
Energiespar-Konzert
In diesem gut gedämmten Neubau werden mit einer ausgeklügelten Anlagentechnik die hohen Anforderungen der Energieeinsparverordnung locker unterboten.
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45279 Essen
Zentral erzeugt, dezentral genutzt
Nach der vorbildlich gelungenen energetischen Sanierung einer Siedlung der Essener GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft freuen sich die Mieter über gesunkene Nebenkosten und der Vermieter über wenig Leerstand.
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45768 Marl
Wärme aus dem Schacht
Die Evonik Wohnen GmbH nutzt hier für zwei von vier Mehrfamilienhäusern die tiefe Geothermie in einem aufgelassenen Bergwerksschacht, die Wärmepumpen der beiden anderen Häuser werden über oberflächennahe Geothermie gespeist.
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48329 Havixbeck
Behagliche Wärme für Alt und Jung
Bei diesem Neubauprojekt mit 26 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 46 und 110 Quadratmetern und einer Gesamtwohn- und -nutzfläche von etwa 2.000 Quadratmetern hat sich die Bauherrin nach eingehender Beratung mit dem Architekten und einem Ingenieurbüro für die Nutzung der oberflächennahen Geothermie entschieden. Zur Versorgung der Wärmepumpe waren insgesamt zehn 140 Meter tiefe Bohrungen notwendig.
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45239 Essen
Moderne Technik hinter historischer Fassade
Bei diesem Mehrfamilienhaus in der Altstadt von Essen-Werden war für das Besitzerehepaar, Ingrid und Ingo Penkwitt, von Anfang an klar, dass die historische Fassade mit ihren Stuckverzierungen auf keinen Fall unter der Sanierung leiden durfte.
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