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Schaufelradbagger 260 wurde 1962 in Betrieb genommen. Er ist 67 Meter hoch, 195 Meter lang und wiegt rund 7.400 Tonnen. Das Gerät kann täglich 110.000 Kubikmeter Abraum oder Tonnen Kohle fördern und wird dazu von vier bis fünf Mann bedient. Der Bagger fährt auf zwölf Raupenfahrwerken, von denen jedes zwei Meter breit und drei Meter hoch ist. Das Fahrwerk wird elektrisch betrieben; der Bagger hat für seine Stromversorgung eine Kabeltrommel mit 1.200 Metern Stromleitung an Bord. Während des Transports wird er außerhalb der RWE-Power-Betriebsnetzbereiche aus dem öffentlichen Netz mit elektrischer Energie versorgt.
Der mit Bagger 260 fahrende Absetzer 744, Baujahr 1961, ist 47 Meter hoch, 148 Meter lang und rund 3.800 Tonnen schwer. Mit seinem 100 Meter langen Abwurfausleger kann er täglich 150.000 Kubikmeter Kies, Sand und Löss verkippen. Auch er bezieht seinen Strom über eine Leitung. Zu diesem Absetzer gehört der Bandschleifenwagen 931. Dieses 610 Tonnen schwere Gerät dient im Tagebau dazu, die vom Bagger kommenden Erdmassen vom Förderband zu nehmen und an den Absetzer zu übergeben.
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Absetzer 755 wurde 1976 im damaligen Tagebau Fortuna-Garsdorf bei Bergheim in Dienst gestellt. Das 57 Meter hohe und 187 Meter lange Gerät verkippt täglich bis zu 240.000 Kubikmeter Abraum. Sein Reisebegleiter ist der 1.780 Tonnen schwere Bandschleifenwagen 945. Während Bagger und Absetzer auf ihrer Fahrt über Land mit Netzstrom versorgt werden, erhalten die Bandschleifenwagen ihren Fahrstrom von mitgeführten Dieselaggregaten.