Die Fakten sprechen für sich

Mit besten Windverhältnissen auf einem Areal von
24 Quadratkilometern und neuster
Turbinentechnologie entsteht ab Ende des Jahres
2011 einer der größten kommerziellen
Offshore-Windparks vor der deutschen Küste.

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Logistik in Eigenregie

Die Errichtung der Windturbinen auf hoher See verlangt ausgereifte Logistikkonzepte. Mit dem Innogy-eigenen Unternehmen für Offshore-Logistik der OLC gehen wir hier einen neuen Weg.

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Unterstützung durch EU

Die Europäische Union unterstützt die Errichtung von Nordsee Ost als eines der Leuchtturmprojekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Europa mit insgesamt 50 Millionen Euro. Die EU-Förderung erfolgt im Rahmen des European Energy Programme for Recovery (EEPR).


Offshore-Windkraftwerk Nordsee Ost

RWE Innogy baut rund 35 Kilometer nördlich der Insel Helgoland das Offshore-Windkraftwerk Nordsee Ost. In Wassertiefen von bis zu 25 Metern sollen insgesamt 48 Windturbinen der Multimegawattklasse errichtet werden. Nach voraussichtlicher Inbetriebnahme in 2013, soll das Kraftwerk auf hoher See über eine Gesamtleistung von 295 Megawatt verfügen.

 

Projektfortschritte

Erstes Offshore-Installationsschiff erreicht Bremerhaven

Nach rund 60 Tagen auf hoher See und einer zurückgelegten Strecke von über 27.000 Kilometern ist das erste der beiden Installationsschiffe, die Victoria Mathias, in Bremerhaven eingetroffen. Bilder von der Ankunft finden Sie hier.

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Erste Fundamente kurz vor Fertigstellung

Die Produktion der ersten Jackup-Fundamente zur Errichtung der Offshore-Windparks Nordsee Ost stehen kurz vor Fertigstellung. Anfang März sollen sie in Bremerhaven eintreffen.
Aktuelle Bilder von der Produktion bei der norwegischen Firma Kvearner finden Sie hier.
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Video vom Bau der Offshore-Installationsschiffe online

Der Bau unserer Offshore-Installationsschiffe in Südkorea ist abgeschlossen. Verfolgen Sie in dem Film den Entstehungsprozess der Schiffe, für deren Bau über 12.000 Tonnen Stahl und rund 450.000 Arbeitsstunden benötigt wurden.

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Fundament-Teile erreichen Bremerhaven

Ende November sind die ersten Bestandteile der Stahlgerüstfundamente für den Windpark Nordsee Ost in Bremerhaven eingetroffen. Die 50 Meter langen und über 100 Tonnen schweren Stahlrohre werden später zur Verankerung der Fundamente im Meeresboden verwendet. 

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Aktuelle Pressemitteilungen

Essen, 01. November 2011, RWE Innogy GmbH

RWE Innogy errichtet Wind-Messstation in der Nordsee

Installierter Messmast

RWE Innogy hat heute die Installation eines Messmastes in der deutschen Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Das Messgerät wurde im Baufeld des Offshore-Windparks Nordsee Ost 30 Kilometer nördlich von Helgoland errichtet. Zu Beginn nächsten Jahres wird RWE Innogy mit den Offshore-Arbeiten für den Bau des Windkraftwerks starten. Der Messmast mit einer Gesamthöhe von rund 97 Metern über dem Meeresspiegel wird ab jetzt Wetterdaten zu Windgeschwindigkeiten, Windrichtung, Turbulenzen sowie Temperaturen, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit liefern. Darüber hinaus werden permanent Messungen zur Wellenhöhe, zum Wasserstand und zur Sichtweite erhoben.mehr

Essen, 16. September 2011, RWE Innogy

RWE Innogy tauft erstes Offshore-Installationsschiff auf den Namen „Friedrich Ernestine“

RWE Innogy hat heute auf der koreanischen Werft Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering (DSME) in Okpo das erste seiner beiden Offshore-Installationsschiffe feierlich getauft. Unter dem Namen „Friedrich Ernestine“ wird das Schiff das Windkraftwerk Gwynt y Môr (576 Megawatt) vor der walisischen Küste errichten.mehr

Helgoland, 05. August 2011, RWE Innogy GmbH

RWE, E.ON und WindMW stellen Pläne für Betriebsbasis auf Helgoland für Offshore-Windkraftwerke vor

RWE, E.ON und WindMW haben heute auf Helgoland ihre Pläne zum Bau einer Betriebsbasis für Wartung und Betrieb ihrer in der deutschen Nordsee geplanten Offshore-Windparks vorgestellt. Die Pläne sehen vor, den Südhafen von Helgoland zu einer Service- und Betriebsstation auszubauen. Dazu sollen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern insgesamt drei Servicegebäude mit Werk- und Lagerhallen entstehen.mehr