Alle aktuellen Informationen zum Baufortschritt des Offshore-Windparks Nordsee Ost finden Sie hier im Überblick:
RWE Innogy hat heute die Installation eines Messmastes in der deutschen Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Das Messgerät wurde im Baufeld des Offshore-Windparks Nordsee Ost 30 Kilometer nördlich von Helgoland errichtet. Zu Beginn nächsten Jahres wird RWE Innogy mit den Offshore-Arbeiten für den Bau des Windkraftwerks starten. Der Messmast mit einer Gesamthöhe von rund 97 Metern über dem Meeresspiegel wird ab jetzt Wetterdaten zu Windgeschwindigkeiten, Windrichtung, Turbulenzen sowie Temperaturen, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit liefern. Darüber hinaus werden permanent Messungen zur Wellenhöhe, zum Wasserstand und zur Sichtweite erhoben.mehr
RWE Innogy hat heute auf der koreanischen Werft Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering (DSME) in Okpo das erste seiner beiden Offshore-Installationsschiffe feierlich getauft. Unter dem Namen „Friedrich Ernestine“ wird das Schiff das Windkraftwerk Gwynt y Môr (576 Megawatt) vor der walisischen Küste errichten.mehr
RWE, E.ON und WindMW haben heute auf Helgoland ihre Pläne zum Bau einer Betriebsbasis für Wartung und Betrieb ihrer in der deutschen Nordsee geplanten Offshore-Windparks vorgestellt. Die Pläne sehen vor, den Südhafen von Helgoland zu einer Service- und Betriebsstation auszubauen. Dazu sollen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern insgesamt drei Servicegebäude mit Werk- und Lagerhallen entstehen.mehr
Anfang März beim offiziellen Stapellauf wurde das erste der beiden RWE-eigenen Offshore-Installationsschiffe nach nur siebenmonatiger Bauzeit zu Wasser gelassen. Die Arbeiten liegen damit bereits einen Monat vor dem ursprünglichen Zeitplan. In den kommenden Wochen werden als letzte Großkomponenten der Hauptkran und die Hub-Beine installiert. Erste Tests, die sogenannten "Sea trials", sind für Juli und August vorgesehen. Nach seiner Fertigstellung im Herbst wird das Installationsschiff als weltweit erstes seiner Art bis zu vier Offshore-Windturbinen der Multi-Megawattklasse gleichzeitig transportieren und anschließend in Wassertiefen von über 40 Meter errichten können. mehr
RWE Innogy hat für den Bau ihrer Offshore-Windparks eine langfristige Partnerschaft mit der Linnhoff Offshore AG sowie der Reederei NSB (Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG), beide Buxtehude bei Hamburg, vereinbart. Die Firma Linnhoff unterstützt RWE Innogy bei der Hafenlogistik inklusive der Beladung der Offshore-Installationsschiffe sowie bei der Koordinierung weiterer Logistikmaßnahmen zu Wasser und aus der Luft. Die Reederei NSB, als einer der führenden deutschen Schiffsmanager mit zurzeit knapp 70 Schiffen unter deutscher Flagge (ca. 60% ihrer Flotte), wird die Bauaufsicht der von RWE Innogy in Auftrag gegebenen Offshore-Installationsschiffe unterstützen und deren nautisch-technisches Management übernehmen.mehr
Videobeiträge, Bilder sowie Broschürenmaterial finden Sie im Mediencenter.
Weitere Offshore-Windkraftwerke von RWE Innogy im Bau:
Gwynt y Môr
Greater Gabbard
Thornton Bank
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