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WDR-Beitrag zeigt Nachteile eines überhasteten Ausstieg aus der Kohleverstromung – „Börse vor Acht“ greift Transaktion mit E.ON auf

Plädoyer für die Kohle

Die Kommission „Wirtschaft, Strukturwandel und Beschäftigung“ steuert auf die Zielgerade zu, das mediale Interesse an dem Thema Ausstieg aus der Kohleverstromung und damit auch an RWE steigt. So widmete sich die Sendung „Börse vor Acht“ am Mittwochabend, 23. Januar, unmittelbar vor der Tagesschau, den Kommissionsthemen und erwähnte auch den geplanten Erwerb des Erneuerbaren-Geschäfts von E.ON und innogy durch RWE. Wenig später zeigte der WDR einen 15-minütigen Beitrag mit dem Titel: „Rettet die Braunkohle“.

Gezeigt wurde der Beitrag in der Sendung „Markt“, das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin des Fernsehsenders WDR. „Hintergründige Informationen, spannende Geschichten und nützliche Tipps“ – das verspricht die Sendung, am Mittwochabend war sie aus RWE-Sicht besonders interessant: Es wurden viele Argumente aufgezählt, die gegen einen überhasteten Ausstieg aus der Braunkohlenverstromung sprechen. Das Fazit der Sendung: Ein schneller, zu früher Ausstieg mache Probleme und koste sehr viel Geld. „Ein geordneter, späterer Ausstieg dagegen hätte viele Vorteile.“

In der Sendung kommen Wissenschaftler wie der Essener Energieökonom Professor Manuel Frondel und Dietmar Lindenberger, vom Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln, genauso zu Wort wie der Bedburger Bürgermeister Sascha Solbach und RWE-Kollege, Klemens Bootz. Allen ist gemein, dass sie für einen Ausstieg mit Augenmaß werben. Die Wissenschaftler sehen ansonsten Risiken für die Versorgungssicherheit und hohe Kosten für die deutsche Gesellschaft. Sie plädieren dafür, den Ausstieg über das bewährte Instrument des europaweiten Handels mit CO2-Zertifikaten zu steuern. Ein deutscher Alleingang nütze dem Klima nichts. Sascha Solbach sorgt sich zudem  um die Region, das Rheinische Revier, seine Heimat. Strukturbrüche müssten vermieden werden. Die Menschen dürften nicht vergessen werden. Klemens Bootz konnte die Bedeutung der Arbeitsplätze sehr plastisch, quasi hautnah den Zuschauern nahebringen.

Der Beitrag ist in der Mediathek des WDR abrufbar.

„Börse vor Acht“ hatte den Fokus auf das nahende Ende der Strukturwandelkommission gelegt. Angesprochen wurden Probleme der Energiewende, etwa nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie, wie auch eine Betrachtung der möglichen Kosten. Erwähnt wurden auch die Kohle-Kraftwerke von RWE und der bevorstehende Umbau des Unternehmens zu einem Energieerzeuger, der nach der Transaktion mit E.ON Erneuerbare und konventionelle Energien unter einem Dach vereint. RWE wird dadurch in Europa auf einen Schlag zum zweitgrößten Offshore-Windbetreiber und zur Nummer 3 bei den Erneuerbaren Energien insgesamt. 

Hier geht es zur Sendung „Börse vor Acht.“