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Rolf Martin Schmitz und Anja-Isabel Dotzenrath waren bei Handelsblatt-Veranstaltung gefragt – Medien berichten

Wasserstoff auf dem Energiegipfel im Fokus

Wasserstoff, EEG-Umlage, Ausbau Erneuerbarer Energien und vieles mehr: Auf dem Handelsblatt-Energiegipfel mangelt es nicht an Diskussionsthemen. Im Mittelpunkt des digitalen Gipfels stand in diesem Jahr die Frage, wie Deutschland der Aufbruch in eine neue Energiewelt am besten gelingt. Rolf Martin Schmitz und Anja-Isabel Dotzenrath waren in verschiedenen Podiumsdiskussionen gefragte Gesprächspartner – und werden vielfach in den Medien zitiert.


Eines der Top-Themen in den Medien ist Wasserstoff. In welchen Bereichen wird er zum Einsatz kommen? Und gehört die Zukunft allein dem grünen Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien CO2-frei ist? Anja-Isabel Dotzenrath bezeichnet Wasserstoff als „den Champagner der Energiewende“ – ein zu knappes Gut als dass es in sämtlichen Bereichen eingesetzt werden könnte. Das sieht auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock so. Sie glaubt, dass Wasserstoff in Zukunft nur in begrenzter Kapazität zur Verfügung stehen wird. Deswegen werde man ihn auch nicht im Individualverkehr einsetzen können.

Grund hierfür sieht Rolf Martin Schmitz in den Kosten für Wasserstoff. „Wasserstoff ist zu teuer“, macht Schmitz deutlich. Es gehe vor allem darum, die Kosten für grünen Strom zu senken, die aktuell knapp 80 Prozent des Erzeugungspreises von Wasserstoff ausmachen. Regulatorische Anreize müssten her, um den Markt „überhaupt erst in Schwung zu bringen“ wie das Handelsblatt schreibt. „Wir können zwar Pilotprojekte machen, aber wir sind keine Subventionsanstalt", so Rolf Martin Schmitz im Handelsblatt. Letztendlich müsse Wasserstoff bezahlbar werden und auch die Kunden müssten bereit sein für Produkte mehr zu bezahlen, die mit grünem Wasserstoff produziert werden.

Nichts desto trotz sieht RWE großes Potenzial beim Thema Wasserstoff. „Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette ab. Das können andere auch, aber wir glauben, dass wir es besser können“, so Rolf Martin Schmitz am Donnerstag beim Handelsblatt Energiegipfel.

Intensiv diskutiert wurde auf dem Energiegipfel auch die Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). VDI nachrichten, die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) und die Frankfurter Allgemeine Zeitung greifen die Diskussion auf. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sagt dazu: „Mein Ziel ist es, dass wir die Erneuerbare-Energien-Umlage in den nächsten fünf Jahren schrittweise absenken und schließlich ganz abschaffen.“ Um den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland zu fördern, fordert Anja-Isabel Dotzenrath weitere Ausbauziele über 2030 hinaus. Das Handelsblatt zitiert: „Die Ausbauziele nur bis 2030 reichen nicht. Wir brauchen Ziele pro Technologie, auch für 2040 und 2050.“ Rolf Martin Schmitz bekräftigt: „Für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien braucht Deutschland attraktive Rahmenbedingungen. Mit einem mutigen Schritt könnte sich unser Land seine europäische Spitzenposition sichern“.