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RWE Renewables GmbH

RWE optimiert mit neuer Software den Betrieb ihrer Offshore-Windparks

RWE Image
  • Innovatives Tool harmonisiert Betriebsdaten der RWE Offshore-Windparks weltweit
  • Humber Gateway und Rampion in Großbritannien haben die neue Software bereits eingeführt

Essen, 26 Juli 2021

Sven Utermöhlen | Chief Executive Officer (CEO) Offshore Wind
„Mit der Implementierung dieser neuen Software machen wir einen wichtigen Schritt bei der Harmonisierung unserer Steuerungssysteme und der Optimierung der betrieblichen Effizienz unserer Offshore-Projekte. Als eines der erfahrensten Unternehmen der Welt im Bereich Offshore-Windenergie wissen wir, dass es entscheidend ist, zukünftige Anforderungen zu antizipieren und sicherzustellen, dass unsere Teams und unsere Systeme dafür gut gerüstet sind.“

Sven Utermöhlen, Chief Operating Officer Wind Offshore Global, RWE Renewables

RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien, wird ein innovatives Informationsmanagement-Tool von Systematic ausrollen, mit dessen Hilfe die Betriebsdaten aller RWE Offshore-Windparks harmonisiert werden sollen. Eine entsprechende Vereinbarung hat RWE mit der dänischen Firma kürzlich unterzeichnet.

Im Rahmen des Vertrags liefert Systematic sein Offshore-Management-Tool ‚SITE‘, mit dem alle Schiffs- und Personalinformationen sowie die vorhandenen Betriebsdaten aller Offshore-Projekte von RWE verwaltet werden können. Mithilfe von SITE will RWE den Betrieb der Offshore-Windparks optimieren, indem alle Arbeitsabläufe, Unterweisungen und Sicherheitsprozesse sowohl für die eignen Betriebs- und Wartungsteams vor Ort sowie für Dienstleister weltweit vereinheitlich werden.

‚SITE‘ ist eine cloudbasierte Software, die speziell für das Management von Offshore-Windparks entwickelt wurde. Sie kann den Bedürfnissen optimal angepasst werden und sowohl für einzelne Windparks als auch zur Kontrolle eines globalen Portfolios eingesetzt werden. ‚SITE‘ wird zunächst bei den RWE Offshore-Windparks in Großbritannien zum Einsatz kommen; die Standorte Humber Gateway und Rampion haben die Software bereits eingeführt. Als nächstes soll ‚SITE‘ auch in Deutschland, Dänemark und Schweden ausgerollt werden. Letztlich ist eine weltweite Nutzung das Ziel.

Claus Byskov ist leitender Angestellter bei Systematic im Bereich der Digitalen Transformation. Er sieht klare Synergien zwischen dem Wunsch von RWE, große Mengen betrieblicher Daten unter ‚SITE‘ zusammenzuführen und dem Ziel von Systematic, in Zukunft über eher traditionelle maritime Anwendungen hinaus zu operieren: „Wir wollen unseren Kunden innovative Lösungen für Offshore-Windparks bieten, die letztlich zu einem effizienteren Betrieb ihres weltweiten Bestandes führen.“

RWE baut ihr Offshore-Portfolio in Großbritannien kontinuierlich weiter aus: Die Errichtung des 857-Megawatt-Windparks Triton Knoll (Anteil RWE pro-rata: 506 MW) ist weit fortgeschritten. Auch die Vorbereitungsarbeiten an Land für den 1,4-Gigawatt-Windpark Sofia auf der Doggerbank haben begonnen. Vier weitere Projekte sind in der Phase öffentlicher Konsultation. Darüber hinaus hat RWE das Ausschreibungsverfahren für zwei neue Offshore-Standorte mit einer Kapazität von bis zu drei Gigawatt (GW) gewonnen.

RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien, wird von 2020 bis 2022 insgesamt 5 Milliarden Euro netto in Erneuerbare Energien investieren. Das globale Portfolio soll so auf 13 Gigawatt Nettokapazität ausgebaut werden.

Bilder von Offshore-Windparks für die Mediennutzung (Bildnachweis: RWE) stehen in der RWE Mediathek zur Verfügung.

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