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Offshore Windpark

London Array

Zahlen und Fakten

Windpark-Standort

20 km vor der Küste von Kent/Essex, England

Inbetriebnahme

2013

Elektrische Leistung (brutto)

630 MW

Anzahl der Turbinen

175 Turbinen

Turbinenhöhe

87 Meter zur Turbine, 147 Meter zur Rotorspitze


Die Inbetriebnahme des weltweit größten Offshore-Windparks "London Array" in Großbritannien begann mit einer offiziellen Einweihung durch zahlreiche Politiker, Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder der beteiligten Projektpartner. Der technische Dienstleister Siemens stellte alle 175 Offshore-Windenergieanlagen und die Netzanbindung bereit. Zu den Eignern des Windparks zählen Dong Energy, RWE Renewables und Masdar. Gemeinsam mit Dong Energy verantwortet Siemens zudem die Wartung des Windkraftwerks. Mit einer Gesamtleistung von 630 Megawatt soll der Windpark rund eine halbe Millionen Haushalte mit erneuerbarem Strom versorgen können. London Array markiert damit einen Meilenstein in der Entwicklung der Windenergie auf dem Meer. Das Betreiberkonsortium hat sich zudem im Rahmen einer weiteren Ausschreibung von Offshore-Projekten in Großbritannien um den Ausbau von London Array um weitere 240 MW beworben.

Windenergie für 500.000 Haushalte verhindert Ausstoß von 900.000 Tonnen CO2

Der Offshore-Windpark London Array liegt in der Themse-Mündung, rund 20 Kilometer von der Küste von Kent und Essex entfernt. 175 Windkraftanlagen mit einem Rotordurchmesser von 120 Metern und einer Leistung von jeweils 3,6 MW sind hier installiert. Jede Turbine bekommt vor der Installation eine Marke, die ihr ihren Platz auf dem 90-Quadratkilometer-Areal zuweist. Darauf setzen Techniker den Turm, installieren an seiner Spitze die Gondel und befestigen 87 Meter über dem Wasser drei gigantische Rotorblätter. Ihre Enden wirbeln um die Nabe in einem Kreis mit einem Durchmesser von 120 Metern. Von der Wasseroberfläche bis zur Spitze der senkrecht stehenden Rotorblätter misst jeder der grauen Giganten 147 Meter.

Bei idealer Auslastung ist die Anlage dafür ausgelegt, erneuerbare Energie für eine halbe Million Haushalte zu erzeugen. Das entspricht dem Gegenwert von rund 900.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Zwei Offshore-Umspannstationen in der Nordsee sowie ein Umspannwerk auf dem Festland wurden eigens hierfür aufgestellt. Der erzeugte Strom wird zunächst in einer der Umspannstationen auf See gebündelt und dann mit Hochspannungsseekabeln an die Küste befördert. Laut Siemens konnte bei der Verwirklichung des Windparks die Standardisierung der Prozesse für Fertigung, Transport, Logistik und Installation weiter verbessert werden. 

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