Lara, Auszubildende zur Kauffrau für Dialogmarketing

Ausbildungsberuf: Kauffrau für Dialogmarketing
Lehrjahr: 1. Lehrjahr
Stand: 03.08.2012

 

 

Der Ausbildungsbeginn:

Warum haben Sie sich für Ihren Ausbildungsberuf entschieden und weshalb für die RWE?

Ich habe mich für den Ausbildungsberuf entschieden, da ich Spaß daran habe, Kunden zu betreuen und ihnen bei Problemen weiterzuhelfen. Und genau das ist die Hauptaufgabe einer Kauffrau bzw. eines Kaufmanns für Dialogmarketing.

Warum haben Sie sich für RWE entschieden?

Ich habe mich für RWE entschieden, da RWE ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist und mir viele Möglichkeiten für mein weiteres Berufsleben bietet, vor allem innerhalb des Konzerns.
Außerdem bietet RWE einige Schulungsprogramme für die Azubis an. Schon zu Beginn der Ausbildung haben wir von RWE in Form von sogenannten „Einführungstagen“ einen sehr guten Einblick ins Unternehmen bekommen.

Wie haben Sie sich an Ihrem ersten Ausbildungstag gefühlt?

An meinem ersten Ausbildungstag habe ich mich sehr gut gefühlt. Ich habe mich sehr auf den Ausbildungsbeginn gefreut.
Auszubildende aus den anderen Lehrjahren haben uns neue Azubis freudig hier in Bochum empfangen. Man fühlte sich gleich aufgenommen und die vorherige Aufregung war wie weggeblasen.

Die Ausbildungsinhalte und der Ausbildungsablauf:

Wie sieht Ihr typischer Ausbildungstag bei RWE aus?

Als Erstes werden die E-Mails gecheckt und organisatorische Sachen erledigt. Dann bekomme ich vom Teamleiter Aufgaben, wie z.B. Kunden anrufen und diesen mitteilen, wie weit wir mit der Bearbeitung ihrer Daten sind und welche schon ins System eingepflegt sind. Wenn ich mit den Aufgaben fertig bin, frage ich nach neuen Aufgaben. Falls der Teamleiter gerade keine Aufgaben für mich hat, dann schreibe ich an meinem Ausbildungsbericht.
Um 12:30 Uhr treffe ich mich dann mit meinen Mitazubis in der Kantine zum Mittagessen oder bei schönem Wetter draußen im Park.
Nach der Mittagspause geht es dann weiter an die Arbeit. Kundenbriefe schreiben, Kunden anrufen, Post sortieren.
Pünktlich Feierabend machen ist hier auch kein Problem. Natürlich gibt es auch mal Tage, an denen ich nicht um Punkt 15:30 Uhr mit meinen Aufgaben fertig bin.

Wie muss man sich Ihre Zeit in der Berufsschule vorstellen?

Die Berufsschule findet zwei Mal wöchentlich statt. Dort werden Schwerpunkte auf Kommunikation und Wirtschaft gelegt. Hier lernen wir viele Dinge, die wir direkt im Betrieb umsetzen können.

Wie sind Ihre Arbeitszeiten (Schichtarbeit? Bereitschaftsdienst?)?

Wir bei RWE haben Gleitzeit. Das bedeutet, dass wir rein theoretisch unsere Arbeit zwischen 06:00 Uhr und 20:00 Uhr verrichten können. Das muss allerdings mit dem jeweiligen Ausbildungsbeauftragten abgesprochen werden.
Die Arbeitszeit beträgt 7,6 Stunden. Ich z.B. fange jeden Tag um 07:00 Uhr an und bleibe ca. bis 15:30 Uhr.
Im Kunden-Kompetenz-Center, in dem ich zurzeit eingesetzt bin, gibt es auch einen Spätdienst. Wir Azubis sind davon allerdings nicht betroffen.

Die Kollegen und das Team:

Mit wem verbringen Sie die meiste Zeit und wie setzt sich Ihr Team zusammen?

Die meiste Zeit verbringe ich mit meinen Kollegen aus meinem Team. Wenn ich Hilfe benötige oder Fragen habe, kann ich sie jederzeit ansprechen. Mein Team setzt sich aus einem Teamleiter, neun Frauen und zwei Männern zusammen.

Das Arbeitsumfeld:

Wie sieht Ihre Arbeitsumgebung (z. B. Büro, Kraftwerk etc.) aus?

Momentan bin ich in einem Großraumbüro eingesetzt, in dem vier Teams sitzen. Trotz alledem ist es hier ziemlich ruhig.
Ich habe hier meinen eigenen Arbeitsplatz, an dem ich zwei Bildschirme, ein Telefon und ein Headset habe. Außerdem sind zwischen den Schreibtischen Schallschutzwände aufgestellt.