Vier Bausteine für ein Erfolgsmodell

Die Hürden sind hoch – aber nicht unüberwindbar. Aber bislang hat kein Industrieland die Hürden übersprungen, seine gesamte Energielandschaft nachhaltig umzubauen. Noch hat Deutschland die Chance, den eigenen eingeschlagenen Weg zur Blaupause für andere Wirtschaftsnationen zu machen. Doch wie kann die Energiewende zum Erfolgsmodell werden? Und wie sieht die Energiewelt von morgen aus?

Klar ist: Der Weg dorthin ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die viele Menschen beschäftigt. Klar ist aber auch, dass die Diskussion weit über den Energieträger Kohle hinausgeht und der Umbau vernünftig und langfristig geplant werden muss.

An diesem Punkt setzt eine neue Broschüre an, die verständlich und mit übersichtlichen Grafiken erläutert, welche Herausforderungen noch zu lösen sind und die zu einem konstruktiven Dialog einlädt. Auf 24 Seiten werden in neun Kapiteln wichtige Aspekte herausgearbeitet: Dazu gehören etwa die Abhängigkeit der Industrie von sicherer Stromversorgung, bezahlbare Strompreise, die Rolle konventioneller Kraftwerke und der Ausbau der Netze beim gleichzeitigen Ausbau der erneuerbaren Energien. Oder der Ausstieg aus der Braunkohle, der nicht ohne einen Strukturwandel mit Augenmaß funktioniert und den Menschen in den Regionen eine Perspektive gibt.

RWE treibt die Energiewende aktiv mit voran, entwickelt beispielsweise neue Speichertechnologien und wird im kommenden Jahr in Europa die Nummer 3 der Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien sein.
Die Energiewende bleibt aber ein langfristiges Projekt, das – zusammengefasst – durch vier Bausteine zum Erfolgsmodell werden kann: Versorgungssicherheit, bezahlbare Strompreise, Netzausbau und Zeit.
Die Broschüre „Die Energiewelt von morgen“ finden Sie hier zum Download.

zurück zur Übersicht