Unsere inklusive Kultur
Unsere internationale Gemeinschaft ist vielfältig und dadurch stärker.
Kolleg:innen, die nach Deutschland gezogen sind, berichten, wie sie die alltäglichen Gewohnheiten und die Zusammenarbeit in ihren Teams erleben. Ihre Erfahrungen zeigen, wie unterschiedliche Perspektiven und Traditionen unsere Teams, Leistung und Zusammenarbeit im #TeamRWE stärken.
Ivan, Senior Talent Acquisition Manager bei RWE Europe & Australia GmbH, ist von Goa in Indien nach Hamburg gezogen und nutzt die Vorteile beider Kulturen, um seine Ergebnisse zu optimieren. Er verbindet lokale Bräuche mit seinen beruflichen und privaten Gewohnheiten.
„In der strukturierten Arbeitswelt in Deutschland nehme ich oft einen anderen Weg, um ein Ziel zu erreichen, und werde dazu ermutigt, eine neue Perspektive einzubringen. Diese Kombination aus klaren Strukturen und Offenheit hilft uns, gemeinsam in unserem Team bessere Lösungen zu finden. Ich schätze viele lokale Gewohnheiten und fühle mich hier mit meiner Familie zu Hause, während ich gleichzeitig meine eigenen kulturellen Einflüsse in meine Arbeitsweise und den Umgang mit anderen einbringe. Durch die ruhigen Sonntage habe ich gelernt, vorauszuplanen, Raum für Erholung und Familie wertzuschätzen und neue Energie zu tanken.“
Heather arbeitet als Junior Expert im Bereich Business Transformation bei der RWE AG und ist von Leeds in England nach Essen gezogen. Das Teilen von Gewohnheiten und das Knüpfen von Kontakten helfen ihr, Kolleg:innen und deren unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen. Auch, wenn Rituale und Gewohnheiten vielleicht ungewohnt sind, können sie Vertrauen und Verlässlichkeit innerhalb von Teams aufbauen.
„Für mich ist zu Hause dort, wo ich Teil einer Gemeinschaft bin. In Essen ist meine RWEST-Kohorte aus dem Graduate-Programm genau zu dieser Gemeinschaft geworden. Ich versuche, ein wenig nordenglischen Charme in den Arbeitsalltag zu bringen – sei es, indem ich bei Kolleg:innen nachfrage, wie es ihnen geht, oder indem ich einen Moment zum Lachen an hektischen Tagen schaffe. Mir ist schnell klar geworden: Brot ist in Deutschland eine ernste Angelegenheit. Frische Brötchen vom Bäcker schlagen abgepacktes Brot aus dem Supermarkt jedes Mal. Dieses tägliche Ritual zu teilen, hat mir geholfen, mich hier gut einzuleben, und ist zu einer einfachen Möglichkeit geworden, mit Kolleg:innen in Kontakt zu kommen. Auf lange Sicht stärken diese engeren Verbindungen unser gegenseitiges Verständnis, insbesondere wenn wir in divers aufgestellten Teams arbeiten.“
Jesús ist aus Tehuacan in Mexiko zugezogen und arbeitet als Manager im Bereich Strategic Fields bei der RWE AG in Essen. Das bessere Kennenlernen der Kolleg:innen sowie der deutschen Kultur hilft ihm dabei, einen klaren Eindruck davon zu bekommen, welchen Impact er innerhalb seines Teams hat und wie dieser ein Teil der Gesamtstrategie von RWE ist.
„Ein guter Plan ist immer die halbe Miete. Projekte wirken hier deutlich zielgerichteter. Deshalb stimme ich die Ziele immer klar ab. Ich schätze außerdem die Zeit, die ich mit Kolleg:innen draußen verbringe, etwa bei gemeinsamen Spaziergängen um den Baldeneysee in Essen, die unsere Beziehungen über formelle Meetings hinaus stärken. Besuche von Standorten wie Hambach machen die regionale Transformation sehr greifbar und zeigen mir, wie meine Arbeit zur Energiewende beiträgt. Überrascht hat mich auch die hier übliche Geburtstagstradition, selbst Kuchen ins Büro mitzubringen. Das bringt zusätzlich mehr Wärme in den Arbeitsalltag und es entstehen kleine feierliche Augenblicke in unseren Teams.“