Jens König, derzeit Hauptabteilungsleiter Maschinentechnik in der Sparte Technik Braunkohle, wird zum 1. Juni 2026 die Leitung der Sparte Technik Braunkohle antreten. Damit übernimmt er die Nachfolge von Thomas Körber, der als neuer Braunkohlevorstand ebenfalls zum 1. Juni 2026 in den Vorstand der RWE Power aufrückt. In seiner neuen Funktion ist Jens König damit für viele Stakeholder im rheinischen Revier ein wichtiger Ansprechpartner für alle Stakeholder bei Fragen rund um die Braunkohlentagebauen.
Jens König entwickelte früh eine Begeisterung für Technik. Nach seiner Ausbildung zum Industriemechaniker und dem Diplomstudium Maschinenbau an der Universität Hannover sammelte er praktische Erfahrung als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Hochschulbereich, wo er auch promovierte. Seine Laufbahn bei RWE startete er 2003 im Tagebau Hambach – von den ersten Schritten als Trainee über vielfältige Leitungs- und Ingenieurpositionen sowie Referententätigkeit in der Tagebauplanung bis hin zur Verantwortung für die Maschinentechnik in der Sparte Tagebau und später der Sparte Technik Braunkohle.
Parallel dazu wird Tim Herinx als neuer Stellvertreter der Sparte Technik Braunkohle eingesetzt. Er übernimmt seine Rolle zeitgleich mit Jens König. Auch hier steht Kontinuität an oberster Stelle: Nachdem Jens König bislang als Stellvertreter von Thomas Körber fungierte, wird mit seiner Ernennung in die Leitungsfunktion auch die Stellvertretung für die Sparte Technik Braunkohle nahtlos durch Tim Herinx nachbesetzt.
Lars Kulik, Vorstandsmitglied Ressort Braunkohle: „Mit Jens König konnten wir einen tollen Kollegen für die Leitungsposition der Sparte Technik Braunkohle gewinnen, der das Geschäft im Rheinischen Revier von der Pike auf kennt. Mit seiner breiten praktischen Basis ist er für seine neue Funktion bestens aufgestellt. Zudem wird mit Tim Herinx als neuem Stellvertreter die Kontinuität in der operativen Führung sichergestellt. Mit dem nun geplanten, reibungslosen Wechsel von Thomas Körber zu Jens König zum Stichtag des 1. Juni 2026 kann das Team auf eine erfahrene und zukunftsorientierte Führung vertrauen, und wir sind für die Herausforderungen der Transformation im Rheinischen Revier bestens aufgestellt. Allen Beteiligten alles Gute und einen erfolgreichen Start!“
