In Grefrath zeigte RWE Power im Gespräch mit der Region, wie Versorgungssicherheit und Zukunftsprojekte zusammengedacht werden.

„Starke Perspektiven über Kohleausstieg hinaus“

Fünf Arbeiter in weißen und grünen Schutzhelmen sowie leuchtend orangefarbenen Warnanzügen und Westen stehen vor einer schweren Maschine und einem gelben Hallenkran in einer Industriehalle.

Offene Türen und ein konstruktiver Austausch mit den Akteuren vor Ort sind ein wichtiger Bestandteil, um die Transformation des Reviers gemeinsam voranzutreiben. Daher freuen wir uns stets über das Interesse an unserer Arbeit und begrüßen regelmäßig Gäste, um unsere Projekte transparent zu machen. Ende März nutzte Uwe Tietz, Bürgermeister der Stadt Frechen, die Gelegenheit für einen Besuch in der Hauptwerkstatt (HW) Grefrath bei Lars Kulik und Markus Kosma.

In ihrem Vortrag zeigten Lars Kulik und Markus Kosma nicht nur das breite Aufgabenspektrum innerhalb der RWE Power auf. Schwerpunkt ihrer Ausführungen waren die Umsetzung der Leitentscheidung und des beschleunigten Braunkohleausstiegs 2030, die Zukunftsprojekte im Bereich Wind- und Solarenergie, die RWE im Rheinischen Revier vorantreibt, sowie die RWE-Aktivitäten im Stadtgebiet Frechen.

Lars Kulik hob nach dem Treffen hervor: „Ich freue mich über das große Interesse von Uwe Tietz. Wir konnten ihm zeigen, dass wir weit über das Ende der Braunkohle im Rheinischen Revier hinausdenken und für die Menschen in der Region Verantwortung übernehmen. Der Strukturwandel der Region ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass sich der neue Bürgermeister in Frechen ein Bild bei uns vor Ort macht. Wir werden den Austausch beibehalten und intensivieren.“

Nach dem Gespräch mit Vorstand Kulik und Spartenleiter Kosma konnte sich Tietz, in einem Rundgang durch die Hauptwerkstatt, ein Bild davon machen, wie schon heute Bauteile für Windkraftanlagen oder Züge in der HW instandgesetzt werden.

Markus Kosma, Spartenleiter Entwicklung Braunkohle, RWE Power, betonte: „Wir konnten zeigen, dass das, was wir bei der RWE Power machen, kein bisschen angestaubt ist, sondern dass wir die Versorgungssicherheit von heute sicherstellen und gleichzeitig an der Energieversorgung und Mobilität von Morgen arbeiten.“

Auch Bürgermeister Uwe Tietz bewertet seinen Besuch bei den Kolleginnen und Kollegen am Standort Grefrath positiv: „Besonders beeindruckend fand ich die Innovationskraft, mit der RWE Power die Chancen des Strukturwandels nutzt. Die Weiterentwicklung zum Kompetenzzentrum für alternative Antriebe und Schienenfahrzeuginstandhaltung zeigt: Der Standort Grefrath hat eine starke Perspektive – auch über den Kohleausstieg hinaus.“

Weitere Informationen zur Bedeutung der Instandhaltung für Versorgungssicherheit und Strukturwandel finden Sie auf unserer Übersichtsseite.