Drei große Seen werden dem landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen Köln, Aachen und Düsseldorf ein neues Gesicht geben.

Wasser schafft Zukunft

Aus dem Rheinischen Revier wird das Rheinische Seenland. Am Wasser und mitten im Grünen entstehen neue Erholungs-, Ausflugs- und Urlaubsziele, die auch Chancen für eine wirtschaftliche Entwicklung eröffnen. Das Seenland bietet hohe Attraktivität für Arbeitsplätze und gleichzeitig viel Wohn- und Lebensqualität – und das nicht einmal eine Stunde von Köln, Düsseldorf oder Aachen entfernt. RWE treibt diesen Transformationsprozess aktiv voran und gestaltet gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen die Rheinische Seenlandschaft.

Wie wir dabei vorgehen, erklärt unser Film zur wasserwirtschaftlichen Rekultivierung.

Aus dem Rheinischen Revier wird das Rheinische Seenland

Seit mehr als 100 Jahren wird im Rheinischen Revier Braunkohle abgebaut. Große Seen statt Tagebaue werden die Landschaft künftig prägen. Wie durch die wasserwirtschaftliche Rekultivierung und aus Arbeitsraum zukünftig Lebens- und Erholungsraum wird, zeigt der folgende Clip:  

Der Schutz der Feuchtgebiete im Nordraum

Die Wasserversorgung der Feuchtgebiete im Nordraum des Tagebaus Garzweiler bleibt auch nach Beendigung des Tagebaubetriebs gesichert. Seit über 30 Jahren betreibt RWE erfolgreich ein eng überwachtes und umfangreiches Versickerungs- und Anreicherungssystem im Nordraum, um die schützenswerten Feuchtgebiete im Gebiet Schwalm-Nette sicher mit Wasser zu versorgen. Der folgende Clip zeigt, wie wir das machen und wie die Versorgung auch zukünftig sichergestellt ist:

Die Befüllung der Tagebauseen

Die Befüllung der Tagebauseen Hambach, Garzweiler und Inden mit Wasser aus Rhein und Rur ist ein zentraler Baustein für die wasserwirtschaftliche Rekultivierung. Der Film zeigt, wie wir dabei vorgehen und, dass Rhein und Rur Wasser in ausreichender Menge und Qualität für die Befüllung der Seen bereitstellen können:

Wiederherstellung des Grundwasserhaushalts

Die Wiederherstellung eines natürlichen, sich selbst tragenden Grundwasserhaushalts ist ein wesentliches Element der wasserwirtschaftlichen Rekultivierung des rheinischen Reviers. Der Film erklärt auch, wann und wie die Pumpen für die Sümpfung der Tagebaue im Zuge der Seebefüllung abgestellt werden können und wie wir sicherstellen, dass die Region auch zukünftig über ausreichend Trinkwasser verfügt:

Dr. Lars Kulik, Vorstand der RWE Power AG, sagt dazu: „Mit unseren wasserwirtschaftlichen Rekultivierungsmaßnahmen schaffen wir eine lebenswerte Zukunft für die Region – im Einklang mit Umwelt und Mensch.“