RWE Nuclear GmbH

Geringfügige Leckage an einer Rohrleitung

Ein Kraftwerk mit Kühltürmen neben einem Gewässer, das mit Seerosen und Blumen bedeckt ist.

Lingen, 11. Dezember 2024

In der abgeschalteten Rückbauanlage Emsland (KKE) wurde im Rahmen einer turnusmäßigen Prüfung eine geringfügige Leckage an einer Rohrleitung des Abwasseraufbereitungssystems im Kontrollbereich festgestellt. Der betroffene Rohrleitungsbereich wurde außer Betrieb genommen und entleert. Die Leitung weist aufgrund einer nicht intakten Innengummierung Korrosion auf und wird ausgetauscht.

Das Ereignis ist dem niedersächsischen Umweltministerium als Aufsichtsbehörde fristgerecht gemeldet worden. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage lag zu keiner Zeit vor. Das Vorkommnis wurde gemäß den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (Normal) eingestuft und dem niedersächsischen Umweltministerium als Aufsichtsbehörde fristgerecht gemeldet. Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen.

RWE eröffnet neues Kontrollzentrum für Offshore-Windparks in Ostfriesland

25.06.2026

Weiterlesen

Energiewende entlang der A44n: RWE erweitert Solarprojekt und baut Batteriespeicher

19.06.2026

Weiterlesen

Baustellenzufahrt zum Pumpbauwerk: Weg am Rheindeich wieder frei für Rad- und Fußverkehr

18.06.2026

Weiterlesen