Energielandschaft im Wandel: RWE baut Solarprojekt an der A44n auf über 100 Megawatt aus
14.10.2026

RWE hat den Windpark Düren-Merken am südlichen Ende des Tagebaus Inden in Betrieb genommen. Die beiden Windenergieanlagen verfügen über eine installierte Gesamtleistung von rund 14 Megawatt. Die Bauarbeiten für den Windpark zwischen Inden und Düren-Merken haben Anfang 2026 begonnen und wurden innerhalb von nur neun Monaten abgeschlossen. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme erweitert RWE ihr Erneuerbare-Energien-Portfolio im Rheinischen Revier um weitere Windkapazitäten. Die beiden Anlagen zählen zu den effizientesten Windenergieanlagen für den Einsatz an Land.
Sopna Sury, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Mit der Inbetriebnahme des Windparks Düren-Merken setzen wir den Ausbau der Windenergie im Rheinischen Revier konsequent und mit hohem Tempo fort. Die beiden leistungsstarken Anlagen versorgen nicht nur rund 9.000 Haushalte mit Strom. Zugleich profitieren die umliegenden Gemeinden von zusätzlichen Einnahmen. So verbinden wir Energiewende und regionale Wertschöpfung.“
Die Standortkommunen profitieren im Rahmen der kommunalen Beteiligung von den Erträgen des Windparks. Düren, Inden, Langerwehe und Niederzier erhalten gemeinsam zusätzliche Einnahmen von bis zu 50.000 Euro pro Jahr.
Energieregion Rheinisches Revier
Im August 2025 hatte RWE im Umfeld des Tagebaus Inden den Windpark Aldenhoven mit sechs Anlagen und einer Gesamtleistung von 34,2 Megawatt in Betrieb genommen. Bereits heute baut und betreibt RWE im Rheinischen Revier Solar- und Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von rund 600 Megawatt. Für weitere Projekte sucht das Unternehmen bundesweit geeignete Flächen. Informationen für Landeigentümerinnen und Landeigentümer: www.rwe.com/landverpachten
Bilder des Windparks (Bildrechte: RWE) sind verfügbar in der Mediathek.
Weiterführende Informationen zum Windpark Düren-Merken und der Beteiligung vor Ort finden Sie auf der Projektwebseite.