FAQs

Dormagen

Startpunkt der Rheinwassertransportleitung

In Dormagen-Rheinfeld beginnt die Rheinwassertransportleitung und bildet damit den Ausgangspunkt für die Überleitung des Rheinwassers in Richtung Hambacher See, Garzweiler See und die Feuchtgebiete im Nordraum des Tagebaus Garzweiler. Über das Entnahmebauwerk fließt das Wasser im Freigefälle über drei Leitungen zum Pumpbauwerk hinter dem Deich.

Von dort aus wird es über den ersten Abschnitt der sogenannten Bündelungsleitung weitertransportiert. Diese besteht aus drei parallel verlaufenden Rohrleitungen und verbindet das Pumpbauwerk in Dormagen-Rheinfeld auf einer Länge von rund 21,8 Kilometern mit dem Verteilbauwerk bei Grevenbroich-Allrath.

Karte zeigt Flussbiegung, Entnahmebauwerk, Pumpbauwerk, Verteilbauwerk sowie A46 und A57; farbige Linien markieren Bündelungs-, Garzweiler- und Hambachleitung.

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Auf dieser Seite erhalten Sie aktuelle Informationen zum Bau des Entnahmebauwerks, des Pumpbauwerks und der Verlegung der Rohrleitungen rund um Dormagen.

Details und Visualisierungen

  • Das Entnahmebauwerk wird am linken Rheinufer bei Dormagen-Rheinfeld auf Höhe des Rheinkilometers 712,6 errichtet. Hier gelangt das Rheinwasser kontrolliert in die Rheinwassertransportleitung. Die Rheinwasserentnahme erfolgt nach einem flexiblen Entnahmekonzept, das sich am jeweiligen Rheinwasserstand orientiert und mit den zuständigen Behörden und der Schifffahrt abgestimmt ist. Dabei wird sichergestellt, dass je nach Rheinwasserstand zwischen 1,8 m3 pro Sekunde bis maximal 18 m3 pro Sekunde – und jeweils weniger als ein Prozent des jeweiligen Rheinwasserabflusses – übergeleitet wird. Mehr zum Konzept erfahren Sie hier.

    Startpunkt des Entnahmebauwerks sind sechs fest installierte, fein geschlitzte Rohre, über deren Oberfläche das Rheinwasser gleichmäßig in die Leitung einströmt – sogenannte Passivrechen („Johnson Screens®“). Durch diese Bauweise bleibt die Einströmungsgeschwindigkeit so gering, dass Fische und andere Wasserlebewesen nicht in die Anlage gelangen. Passivrechen gelten deshalb als derzeit beste verfügbare Technik für eine besonders schonende Wasserentnahme aus Fließgewässern. Jeder Rechen besitzt einen Durchmesser von zwei Metern, eine Länge von sechs Metern sowie Spaltweiten von fünf bis sechs Millimetern. Die Rechen sind uferparallel nebeneinander angeordnet und so positioniert, dass sie dauerhaft vollständig unter Wasser liegen. Zur Befestigung wird im Rhein eine 54 Meter lange Winkelstützwand errichtet.

    Von der Entnahmestelle aus wird das Wasser über drei Rohrleitungen im Freigefälle in Richtung Pumpbauwerk geführt. Über Absperrvorrichtungen können, einzelne Leitungen bei Bedarf – etwa für Wartungsarbeiten – verschlossen werden. Für einen dauerhaft sicheren Betrieb werden die Rechen regelmäßig über ein druckluftbasiertes Freispülsystem („Hydroburst“) gereinigt.

    Schnittdarstellung einer Flussentnahmeanlage mit zwei großen Betonrohren, gestuften Spundwänden, gebogenen Zulaufleitungen und Unterwasseransaugöffnungen.
    Entnahmebauwerk
    Ein Ufer mit Steinschüttung, unter Wasser liegenden zylindrischen Schwimmern mit Bögen und Gestell sowie einer Wiese und einer Baumallee.
    Entnahmestelle
  • Im Deichhinterland von Dormagen-Rheinfeld wird das Pumpbauwerk errichtet, das die zentrale Steuerung der entnommenen Wassermengen übernimmt und das Rheinwasser in die weiterführenden Leitungen fördert. Die Anlage besteht aus einem unterirdischen Tiefbauteil (Kellergeschoss), einem Hauptgebäude, einer eingehausten Trafoaufstellfläche sowie einem Nebengebäude, wobei sich ein großer Teil des Bauwerks unterhalb der Geländeoberfläche befindet. Die sichtbaren Gebäudeteile werden durch umfangreiche Pflanzungen aus heimischen Baum- und Straucharten in das Landschaftsbild eingebunden.

    Im Freigefälle fließt das Wasser vom Entnahmebauwerk zum Pumpbauwerk ohne Druck zu. Im Pumpbauwerk wird das Wasser zunächst über eine Abscheideanlage geführt, die größere Schwebstoffe zurückhält. Anschließend fördern – abhängig vom Rheinwasserstand – bis zu 18 Pumpen das Wasser in die drei Rohrleitungen der Bündelungsleitung in Richtung Grevenbroich-Allrath. Über die Förderleistung der Pumpen werden die Wassermenge und die Rheinwasserentnahme präzise gesteuert.

    Ein rotes Backsteingebäude mit Solarpaneelen auf dem Dach steht neben Ackerland; ein eingezäunter Vorplatz, eine große schwarze Röhre, Fahrradständer und Personen sind zu sehen.
    Pumpbauwerk
    Querschnitt zeigt unterirdische Pumpstation mit Rohren und Maschinen unter einem Grasfeld, im Hintergrund Backsteingebäude bei Dämmerung.
    Pumpbauwerk Anschnitt
  • Die Bündelungsleitung von Dormagen-Rheinfeld nach Grevenbroich-Allrath verläuft vollständig unterirdisch. Der Bau der Leitungen erfolgt – abhängig von den örtlichen Gegebenheiten – entweder in offener oder in geschlossener Bauweise. Bei der offenen Bauweise werden die Rohre in einem Rohrgraben verlegt, vor Ort miteinander verschweißt und der Graben anschließend mit dem ausgehobenen Boden wieder verfüllt. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden die Flächen wiederhergestellt und können weiter genutzt werden, beispielsweise für landwirtschaftliche Zwecke.

    In Bereichen mit sensibler Infrastruktur sowie in Waldgebieten, etwa bei der Querung des Rheindeichs, bei klassifizierten Straßen oder Bahnstrecken oder des Knechtstedener Walds, kommt die geschlossene Bauweise zum Einsatz. Dabei werden unterirdisch Schutzrohre zwischen einer Start- und einer Zielgrube vorgetrieben, ohne die Oberfläche dauerhaft zu beeinträchtigen. In diese Schutzrohre werden anschließend die Stahlleitungen eingeschoben. Zum Einsatz kommen robuste Stahlbetonrohre, die die Leitungen zusätzlich im Kreuzungsbereich sichern.

    Für die drei Rohrleitungen in der Bündelungstrasse werden spiralnahtgeschweißte Stahlrohre mit einem Durchmesser von 2,20 Metern eingesetzt. Die einzelnen Rohrsegmente sind jeweils rund zwölf Meter lang, 15 Tonnen schwer und wurden bereits bei ihrer Herstellung innen und außen mit einem dauerhaften Korrosionsschutz versehen. Dadurch wird eine sichere und langfristige Nutzung der Leitungen gewährleistet.

    Großes zylindrisches Rohr mit rotem Rahmen, mehreren verchromten Hydraulikstangen, schwarzen Schläuchen, Kabeln, Holzboden, Leiter und einem Arbeiter in orangefarbener Warnkleidung und Helm.
    Geschlossene Bauweise (© SONNTAG Baugesellschaft/Symbolbild)
    Eine Baustellenszene mit einem tiefen Sandgraben, einer großen Stahlleitung, einem gelben Kran, Schweißgerät, Leiter und einem Arbeiter mit Schutzhelm.
    Offene Bauweise (Symbolbild)
    Großes Freilager mit ordentlich gestapelten schwarzen Stahlrohren neben einem Industriegebäude, mit sichtbaren roten Rohrleitungen und Hebegeräten.
    Teillagerung der Rohre für die Leitung

Überblick über die Bauabschnitte in Dormagen

Bevor die eigentlichen Bauarbeiten in Dormagen beginnen, werden zunächst vorbereitende Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören die Einrichtung der Baustelle, die Vorbereitung des Baufeldes, der Bau von Baustellenzufahrten sowie die Anpassung des Freizeitwegekonzepts am Rheindeich.

Anschließend starten die Bauarbeiten zuerst mit der Baugrube für das Pumpbauwerk und für den rund fünf Kilometer langen Abschnitt der Leitungstrasse von der Piwipper Straße, die wie der anschließende Deponiewald in geschlossener Bauweise gequert wird, bis zur Bundesstraße B9 sowie anschließend für das Entnahmebauwerk. Von der Baugrube für das Pumpbauwerk erfolgt der Leitungsbau bis zum Entnahmebauwerk in geschlossener Bauweise mit der Unterquerung des Rheindeichs.

Lageplan der Bauarbeiten an der Rheinwasserleitung in Dormagen Rheinfeld mit Punkten 1-4, Pumpwerk, Kläranlage, Sperrzeichen und Terminen März/April 2026.

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Über den jeweiligen Baufortschritt und den Baubeginn weiterer Abschnitte der Bündelungsleitung westlich der B9 informieren wir regelmäßig auf dieser Seite.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Bauarbeiten in Dormagen.



FAQs

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Bau der Rheinwassertransportleitung und der dazugehörigen Anlagen in Dormagen.

Entnahmebauwerk

  • Das Entnahmebauwerk fügt sich zurückhaltend in den Uferbereich ein und ist vom Land aus nur in begrenztem Umfang sichtbar. Es wird am linken Rheinufer bei Dormagen-Rheinfeld errichtet und besteht aus mehreren überwiegend unterirdischen Bauteilen und aus Bauteilen, die unter dem Rheinwasserspiegel liegen. Für den Bau wird landseitig eine Baugrube mit einer Größe von rund 52 Metern Länge und 13 Metern Breite hergestellt, rheinseitig eine Baugrube von etwa 60 Metern Länge und 13 Metern Breite.

    Nach Fertigstellung bleibt eine Winkelstützwand, die zur Befestigung der Entnahmeanlage im Rhein dient, sichtbar. Sie ist 54 Meter lang und etwa 8 Meter hoch, wovon abhängig vom Rheinwasserpegel maximal 3,5 m sichtbar sind.

  • Für den Betrieb, die Überwachung und die Wartung des Entnahmebauwerks ist RWE Power verantwortlich. Der Betrieb erfolgt gemäß den genehmigten Vorgaben und unterliegt der Aufsicht der zuständigen Behörden.

  • Das Entnahmebauwerk wird über den gesamten Zeitraum der Befüllung des Hambacher Sees und Garzweiler Sees betrieben. Der Hambacher See soll ab 2030, der Garzweiler See ab 2036 befüllt werden. Die Befüllung der Seen bis der jeweilige Zielwasserstand erreicht ist, wird sich voraussichtlich bis zum Jahr 2070 erstrecken. Anschließend werden weiterhin Versickerungsverluste in den Seen durch Rheinwasser ausgeglichen, bis stabile Grundwasserstände erreicht sind – dementsprechend ist der langfristige Betrieb des Entnahmebauwerks vorgesehen.

  • Nach Abschluss der Befüllung von Hambacher See und Garzweiler See wird das Entnahmebauwerk vollständig zurückgebaut.

  • Nein, denn das Wasser strömt über fest installierte, fein geschlitzte Rohre im Freigefälle gleichmäßig in die Leitung ein – sogenannte Passivrechen. Durch die sehr enge Spaltweiten und die geringe Strömungsgeschwindigkeit an der Rechenoberfläche wird verhindert, dass Fische oder andere Wasserlebewesen in die Anlage gelangen. Es handelt sich hierbei um die aktuell beste verfügbare Technik für eine besonders schonende Wasserentnahme aus Fließgewässern.

Pumpbauwerk Dormagen-Rheinfeld

  • Das Pumpbauwerk wird im Deichhinterland von Dormagen-Rheinfeld errichtet und besteht aus mehreren Gebäudeteilen, von denen der größte Teil unterhalb der Geländeoberfläche liegt. Das unterirdische Bauwerk (Kellergeschoss) hat eine Ausdehnung von rund 100 Metern Länge, 36 Metern Breite und reicht etwa 15 Meter in die Tiefe. Oberirdisch sind ein Hauptgebäude, eine Trafoaufstellfläche mit Kältemaschinengebäude sowie ein Nebengebäude vorgesehen. Die sichtbaren Gebäudeteile erreichen Höhen von etwa 5 bis 7 Metern und sind kompakt gestaltet.

  • Der Betrieb des Pumpbauwerks ist so ausgelegt, dass die entstehenden Geräusche die gesetzlich zulässigen Anforderungen des Lärmschutzes für Wohngebiete sowohl tagsüber als auch nachts deutlich unterschreiten. Bereits heute ist die normale Umgebungslautstärke sowohl am Tag als auch in der Nacht lauter als die Geräusche, die vom Pumpbauwerk ausgehen. Dies haben Messungen der Stadt Dormagen ergeben. Möglich macht das eine Planung, die Geräusche der Pumpen weitgehend dämpft. Die Pumpen sind komplett eingehaust und befinden sich vollständig im Kellergeschoss des Pumpbauwerks. Zusätzlich kommen schallmindernde Bauweisen und technische Schutzmaßnahmen zum Einsatz. 

  • Das Pumpbauwerk wird nicht dauerhaft mit voller Leistung betrieben. Der Betrieb erfolgt abhängig vom Rheinwasserstand und vom aktuellen Wasserbedarf für die Befüllung von Hambacher See und Garzweiler See.

  • Das Pumpbauwerk wird nach Inbetriebnahme und technischer Abnahme weitgehend automatisiert betrieben und kontinuierlich überwacht. Eine dauerhafte personelle Besetzung vor Ort ist nicht erforderlich. Bei Bedarf, etwa für Wartungsarbeiten oder im Falle technischer Störungen, ist das Pumpbauwerk kurzfristig für das Betriebspersonal erreichbar.

  • Das Pumpbauwerk wird durch ein umfassendes Eingrünungskonzept in das Landschaftsbild eingebunden. Vorgesehen sind Pflanzungen aus heimischen Baum- und Straucharten mit ausreichender Wuchshöhe, die die sichtbaren Gebäudeteile rahmen und teilweise verdecken. Ziel ist es, das Bauwerk möglichst harmonisch in die Umgebung zu integrieren und langfristig eine natürliche Einbindung zu erreichen.

Bauarbeiten / Bauweise

  • Die Bauarbeiten in Dormagen erfolgen abschnittsweise über mehrere Jahre. Die vorbereitenden Maßnahmen beginnen ab 2026, anschließend folgen der Bau des Pumpbauwerks, die Verlegung der Rohrleitungen und die Errichtung des Entnahmebauwerks. Die genauen Zeiträume hängen vom Baufortschritt, den jeweiligen Bauabschnitten und äußeren Rahmenbedingungen ab. Über den Baufortschritt und zeitliche Abläufe informieren wir auf dieser Seite regelmäßig.

  • Der Bau der Rheinwassertransportleitung erfolgt abhängig von den örtlichen Gegebenheiten entweder in offener oder in geschlossener Bauweise. In offener Bauweise werden die Rohre in einem Rohrgraben verlegt und nach Abschluss der Arbeiten wieder verfüllt. In Bereichen mit sensibler Infrastruktur und größeren Waldgebieten, beispielsweise bei der Querung des Rheindeichs in Dormagen oder von klassifizierten Straßen oder Bahnstrecken, kommt die geschlossene Bauweise zum Einsatz. Dabei werden die Leitungen unterirdisch verlegt, ohne die Oberfläche zu beeinträchtigen.

  • Der Hochwasserschutzdeich wird in geschlossener Bauweise unterquert, in einem bewährten Verfahren, das vielfach – etwa bei der Unterquerung von Flüssen – erprobt ist. Umfangreiche geotechnische Untersuchungen sowie geeignete Sicherungsmaßnahmen stellen sicher, dass die Stabilität des Deiches jederzeit der unterirdischen Verlegung der Leitungen und bei dem Betrieb der Leitungen gewährleistet bleibt. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachbehörden sowie dem Deichverband und werden kontinuierlich überwacht.

Verkehr

  • Der Baustellenverkehr wird überwiegend über das klassifizierte Straßennetz und ausgewiesene Hauptverkehrsstraßen sowie neu angelegte Baustraßen geführt, um Wohngebiete soweit dadurch möglich nicht mit Baustellenverkehren zu belasten. Die Zufahrten zu den Baustellen erfolgen an zentralen, vorab mit den zuständigen Verkehrsbehörden festgelegten Punkten, um Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die genutzten Routen sind Teil eines abgestimmten Verkehrs- und Wegekonzepts.

  • Dauerhafte Straßensperrungen sind im Bereich Dormagen nicht vorgesehen. Kurzfristige oder abschnittsweise Umleitungen können im Rahmen einzelner Bauphasen, etwa bei Betonarbeiten, erforderlich werden. Diese werden frühzeitig geplant und bekannt gegeben sowie mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Die verkehrliche Bewertung kommt zu dem Ergebnis, dass auch während intensiver Bauphasen keine wesentlichen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes zu erwarten sind.

  • Im Bereich der Baustellen kann es zeitlich begrenzte Einschränkungen von Freizeit- und Radwegen, insbesondere am Rheindeich, geben. Diese Wege werden jedoch nicht ersatzlos gesperrt, sondern während der Bauzeit auf alternative Routen verlegt. Im Bereich des Rheindeiches wird zwischen der Kläranlage Dormagen und der Piwipper Straße ein neuer Weg für den Freizeitverkehr (Fußgänger und Radfahrer) angelegt.

    Die Schifffahrt auf dem Rhein bleibt jederzeit gewährleistet.

  • Die Bauarbeiten sind so geplant, dass der Bahnverkehr nicht beeinträchtigt wird. Die Querung von Bahnstrecken erfolgt in geschlossener Bauweise.

  • Über kurzfristige Änderungen, zum Beispiel bei Verkehrsführungen oder Bauabläufen, informiert RWE Power rechtzeitig auf dieser Website sowie im Bürgerbüro in Dormagen. Ziel ist es, Anwohnerinnen und Anwohner transparent und frühzeitig über relevante Änderungen zu informieren.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an.

Projektteam

Rhein­wasser­transport­leitung

Bürger­büro

Rathausgalerie in Dormagen

Öffnungszeiten:
Freitag 10:00 bis 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung 

Baubüro

Dormagen-Rheinfeld am Pumpbauwerk

Öffnungszeiten ab Mitte 2026:
Freitag 10:00 bis 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung