Mit dem Ende der Braunkohlenförderung verbleiben im Rheinischen Revier die Mulden der bisherigen Tagebaue Hambach und Garzweiler. Damit diese dauerhaft sinnvoll und nachhaltig in einem angemessenen Zeitraum rekultiviert werden können, werden sie schrittweise mit Wasser gefüllt. Die Rheinwassertransportleitung ermöglicht diese Befüllung und damit die Schaffung von Tagebauseen. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, den während des Bergbaus abgesenkten Grundwasserhaushalt wieder zu stabilisieren und in Verbindung mit den Tagbauseen neue Perspektiven für Mensch, Natur und Region zu schaffen. Diese Pläne waren bereits Bestandteil der Genehmigungen der Tagebaue und werden nun umgesetzt.
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Rheinwassertransportleitung. Spezifische Fragen zum Bau vor Ort finden Sie auf den lokalen Unterseiten Dormagen-Rheinfeld, Grevenbroich-Allrath und Elsdorf.