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Die Chemielaborantinnen Ingrid und Janine erzählen, wie sie trotz – oder gerade wegen – ihres Altersunterschieds voneinander lernen konnten

Der „alte Hase” und das „junge Küken“ – zwei Buddies im Interview

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Ingrid und Janine sind beide gelernte Chemielaborantinnen. Alterstechnisch trennen sie jedoch rund 22 Jahre. Scherzhaft nennen sie sich gegenseitig der „alte Hase“ und das „junge Küken“. Wir trafen die beiden Buddies virtuell im Interview.


Steckbriefe

Ingrid ist gelernte Chemielaborantin und arbeitet seit fünf Jahren im Bereich Chemie und Verfahrenstechnik im Hauptlabor Frechen der RWE Power AG. Ihre Ausbildung absolvierte sie vor rund 35 Jahren im Chemiepark Hürth-Knapsack. Bevor sie zu RWE kam, war sie acht Jahre bei der Eurofins Umwelt West GmbH in Wesseling beschäftigt. 
Janine schloss ihre Ausbildung zur Chemielaborantin Anfang 2019 bei dem mittelständischen Unternehmen Sihl ab. Anschließend arbeitete sie weitere zwei Jahre in der Entwicklung, bis sie im Januar 2021 bei RWE Power anfing. Aktuell ist sie ebenfalls im Hauptlabor Frechen beschäftigt. 

Das Interview

Janine, konntest du bei deinen ersten Schritten bei RWE von Ingrids langjähriger Erfahrung profitieren?

Janine: Ja, auf jeden Fall. Ingrid ist in unserem Team die älteste und erfahrenste Kollegin. Schon an meinem ersten Arbeitstag kam sie auf mich zu und bot mir ihre Unterstützung an. Wir haben uns sofort gut verstanden, konnten über alles offen reden und ich habe keine Frage gescheut. Ingrid hat mir meinen Einstieg ins Unternehmen sehr erleichtert.

Du scheinst ein guter Buddy zu sein, Ingrid! Konntest du denn auch etwas von Janine lernen?

Ingrid: Das konnte ich! Janine ist ja noch ein junges Küken und hat frischen Wind in unser Team gebracht. Sie kennt sich mit vielen „modernen“ Themen besser aus als ich. So hat sie zum Beispiel unseren Drucker komplett neu eingestellt. Wenn wir unsere Laborergebnisse ausdrucken, haben wir nun eine deutlich übersichtlichere Auswertung und sparen gleichzeitig Papier. Ich bin sehr froh über Janines tatkräftige Unterstützung.

Welche Art von Auswertungen fahrt ihr denn? Wie sehen eure Aufgaben im Hauptlabor Frechen aus?

Ingrid: In unserem Tagesgeschäft schauen wir uns die verschiedenen Bestandteile der Kohle an. Wir erhalten unter anderem Kohleproben aus den umliegenden Kraftwerken wie Weisweiler, Niederaußem, Wachtberg und Berrenrath. Wir arbeiten mit mehreren verschiedenen Analysengeräten. Mit ihnen bestimmen wir den Schwefel-, Stickstoff-, Kohlenstoff- und Wasserstoffgehalt und vieles mehr. Außerdem prüfen wir den Heizwert und tätigen eine Aussage über die spezifische Oberfläche der Proben. Zusammenfassend kann man also sagen, dass wir die Qualität der Kohle, der Kokse sowie anderer brennbarer Stoffe bestimmen.

Janine: Aufgrund des Kohleausstiegs beschäftigen wir uns aber mehr und mehr auch mit anderen Proben, sogenannten sekundären Brennstoffen, Klärschlämmen, Schadhölzern und Papierschlämmen. Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, ob wir diese Stoffe in unseren Öfen verbrennen können. Denn jeder Ofen ist auf eine bestimmte Temperatur eingestellt. Durch die Bestimmung des Heizwerts können wir herausfinden, ob wir die Stoffe verbrennen können oder ob die Öfen eventuell umgestellt werden müssen.

Du kennst dich nach kurzer Zeit schon sehr gut aus, Janine. Kannst du dir vorstellen, in Zukunft selbst einmal ein Buddy für einen Neueinsteiger zu sein?

Janine: Das würde ich tatsächlich sehr gerne tun. Es hat mir schon immer Spaß gemacht, mein Wissen weiterzugeben und anderen zu helfen. In meinem alten Betrieb war ich JAV-Vorsitzende und habe mich um die Azubis gekümmert. Auch einen Ausbilderschein würde ich zukünftig gerne machen. Die Buddy-Tätigkeit würde also super zu mir passen.

Das klingt sehr ehrgeizig. Ist das typisch für deinen Buddy, Ingrid?

Ingrid: Absolut! Janine ist super fleißig und selbstständig. Als ich vor einiger Zeit Urlaub hatte und ein weiterer Kollege krankheitsbedingt ausfiel, hat sie diese Eigenschaften einmal mehr unter Beweis gestellt. Dazu ist sie auch noch ein unheimlich offener und netter Mensch. 

Und was ist typisch für Ingrid, Janine?

Janine: Ingrid kümmert sich um vieles, versucht jedem gerecht zu werden und kann durch ihre Erfahrung sehr viel Wissen weitergeben. Insbesondere mit der Gerätewartung bzw. Problembehebung und mit den Abläufen im Unternehmen kennt sie sich sehr gut aus.

Was war euer schönster Buddy-Moment?

Janine: Wir haben schon nach sehr kurzer Zeit Fotobücher von unseren Urlauben ausgetauscht. Ich fotografiere gerne und Ingrid mag es, die Bücher zu gestalten. Wir haben uns dabei also gegenseitig inspiriert.

Ingrid: Und dass wir so etwas persönliches schon nach wenigen Wochen ausgetauscht haben, zeigt nochmal, dass es zwischen uns einfach gut funktioniert.

Vielen Dank für das Interview.

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