Für die umfassende Rekultivierung und zukünftige Wiedernutzbarmachung der Tagebaue im Rheinischen Revier ist einer der wichtigsten Faktoren: Wasser. Die Verbindung vom Rhein zu den Tagebauen soll die Grundlage für neue Tagebauseen und eine vielfältige Landschaft schaffen.
Mit der Genehmigung der Bezirksregierung Arnsberg für den Rahmenbetriebsplan kann der Bau der Rheinwassertransportleitung nun beginnen. Der Bau startet Anfang März an der ehemaligen Fernbandtrasse beim Tagebau Hambach in Elsdorf und bildet einen entscheidenden Schritt für die Rekultivierung der Region. Im weiteren Jahresverlauf sind Bauabschnitte bei Dormagen und das Verteilbauwerk in Grevenbroich-Allrath vorgesehen.
Bereits in den kommenden Tagen beginnen die bauvorbereitenden Arbeiten wie die Errichtung von Baustraßen und die Einrichtung der Baustellen. Mit besonderem Blick auf die Einhaltung aller Umwelt- und Sicherheitsstandards.
Für die RWE Power stellt die Leitung einen Schlüsselfaktor da: Ab 2030 startet die Befüllung des Tagebaus Hambach, für den Tagebau Garzweiler ist der Beginn des Befüllungsprozesses ab 2036 geplant. Dank des engen Dialogs zwischen der RWE Power und insbesondere den Anwohnerinnen und Anwohnern, kann die Umsetzung verantwortungsvoll und im gemeinsamen Interesse vollzogen werden.
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