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RWE Generation SE

RWE treibt Wasserstoffpläne in Wales voran

Pembroke Net Zero Centre | RWE
  • Ingenieurbüro Jacobs mit Machbarkeitsstudie zu Errichtung eines 100 MW-Elektrolyseurs beauftragt
  • Erster Auftrag im Rahmen des Pembroke Net Zero Centres von RWE

Essen, 17. Dezember 2021

Dr. Sopna Sury, Chief Operating Officer Hydrogen der RWE Generation SE
 „RWE ist ein Motor der Energiewende und Partner bei der Dekarbonisierung der Industrie. Dieser Auftrag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem grünen Wasserstoffprojekt in Pembroke, das industrielle Abnehmer in Südwales mit Wasserstoff versorgt.“

opna Sury, COO Hydrogen RWE Generation

RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, hat das Ingenieurbüro Jacobs damit beauftragt, zu untersuchen, ob grüner Wasserstoff am Standort des Kraftwerks Pembroke künftig produziert und bereitgestellt werden kann.

Die Studie wird vier Monate dauern. Die Ergebnisse sollen im März 2022 vorliegen. Untersucht werden soll die Machbarkeit der Installation eines Elektrolyseurs mit einer Leistung von zunächst 100 MW, der unter Einsatz von Strom aus lokalen Erneuerbaren Energien grünen Wasserstoff erzeugen soll. Das Projekt hat das Potenzial, auf mehrere Gigawatt ausgeweitet zu werde. Es könnte mit schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen in der Keltischen See verbunden werden, was es zu einer der größten in der Entwicklung befindlichen Anlagen für grünen Wasserstoff in Großbritannien machen würde.

Tom Glover, RWE UK Country Chair, sagte: „RWE ist auf dem Weg, bis 2040 klimaneutral zu werden. In diesem Zusammenhang planen wir Investitionen in Dekarbonisierungstechnologien in Wales und in den Vereinigten Königreich. Wir arbeiten bereits mit anderen Unternehmen zusammen, um ihnen beim Erreichen ihrer Dekarbonisierungsziele zu helfen. Zugleich unterstützen wir damit die walisische Regierung bei der Verwirklichung ihrer Ambitionen für eine kohlenstofffreie Energieversorgung. Wasserstoff wird bei der Dekarbonisierung der Schwerindustrie in Südwales eine entscheidende Rolle spielen. RWE wird hierbei ein wichtiger Partner sein.“

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie werden auch Möglichkeiten untersucht, grünen Wasserstoff für Verkehrs- und Dekarbonisierungszwecke in Pembrokeshire bereitzustellen.

Cllr Phil Baker, Kabinettsmitglied für Infrastruktur beim Pembrokeshire Council, sagte: „Der Grafschaftsrat von Pembrokeshire freut sich, das RWE-Projekt für grünen Wasserstoff zu unterstützen. Das Projekt bietet hervorragende Synergieeffekte bei der Dekarbonisierung des Verkehrs, einschließlich der Bus- und Fahrzeugflotten. Der Rat leitet bereits das Projekt Milford Haven: Energy Kingdom (MH:EK). Dabei testen wir Wasserstoffautos, die von unserem Elektrolyseur in Milford Waterfront versorgt werden. Im Rahmen des MH:EK-Projekts soll auch der Bedarf an Verkehrswasserstoff in Pembrokeshire ermittelt werden, der über das Projekt von RWE gedeckt werden könnte.“

Die Erkenntnisse aus der Studie werden ein besseres Verständnis der praktischen und wirtschaftlichen Aspekte des gesamten RWE-Projekts ermöglichen. Damit stellen sie eine wichtige Vorstufe für den Finanzierungsantrag im Rahmen des Net Zero Hydrogen Funds der britischen Regierung dar, der im nächsten Frühjahr ansteht. 

RWE verpflichtet sich, bis 2030 in Großbritannien 15 Milliarden Pfund in grüne Energieprojekte zu investieren. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen bei der Entwicklung von Wasserstoffprojekten in ganz Europa, u. a. durch die Beteiligung an GET H2, NortH2 und AquaVentus. RWE ist bestrebt, bei der Etablierung einer grünen Wasserstoffwirtschaft eine wichtige Rolle zu spielen und zugleich qualifizierte grüne Arbeitsplätze zu schaffen.

Weitere Informationen zu den Wasserstoffaktivitäten von RWE finden Sie auf der Website des Unternehmens.

 

Bildmaterial zum Pembroke Net Zero Centre finden Sie im RWE Media Centre.

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