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RWE Nuclear GmbH

Revision im Kernkraftwerk Emsland erfolgreich beendet

  • Letztmalig 52 neue Brennelemente in Reaktorkern eingesetzt 
  • Hygienekonzept und Testpflicht haben gewirkt

Lingen, 17. Mai 2021

Nach rund zweieinhalb Wochen ist das Kernkraftwerk Emsland mit Zustimmung der Aufsichtsbehörden und dem Abschluss aller Revisionstätigkeiten und Prüfungen wieder ans Netz gegangen. Während der Revision wurden letztmalig 52 neue Brennelemente in den Reaktor eingesetzt.

„Wir haben während der Revision ein enormes Programm an Arbeiten und wiederkehrenden Prüfungen gehabt. Es hat alles sehr gut funktioniert, sodass wir nun wieder unseren Beitrag zur wirtschaftlichen Stromproduktion für Deutschland leisten können“, freut sich Kraftwerksleiter Wolfgang Kahlert. Neben dem Einsetzen der neuen Brennelemente standen auch Wartungsarbeiten an sicherheitstechnischen wichtigen Einrichtungen an, ebenso wie Inspektionsarbeiten an Turbine und Generator. Alle Arbeiten, die mit der nuklearen Sicherheit in Verbindung stehen, wurden durch die atomrechtliche Aufsichtsbehörde sowie durch Sachverständige des TÜV engmaschig begleitet und überwacht. Bis zum endgültigen Abschalten der Anlage Ende 2022 wird es planmäßig noch eine weitere Revision im Frühjahr 2022 geben.

Selbstverständlich stand auch der Gesundheitsschutz bei der Revision im Fokus. „Mit unserem Hygiene- und Vorsorgekonzept konnten wir frühzeitig mögliche Corona-Infektionen erkennen und entsprechend handeln“, so Kahlert. So bestand während der gesamten Revision mindestens zweimal die Woche für alle Partnerfirmenmitarbeiter die Pflicht, sich mittels beaufsichtigten Selbsttest auf das Corona-Virus zu testen. Zusätzlich galten selbstverständlich auch die etablierten Maßnahmen, wie Maskentragepflicht, das Einhalten des Abstandsgebots oder die vermehrte Desinfektion von häufig frequentierten Arbeitsbereichen. „Nach heutigem Stand können wir aus Sicht des Gesundheits-, aber auch des Arbeitsschutzes mit der Revision sehr zufrieden sein“, berichtet der Kraftwerksleiter. Dass es während der rund zweieinhalb wöchigen Revision zu keinem nennenswerten Arbeitsunfall kam, zeigt zudem, dass alle bei der Revision tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die hohen Anforderungen von RWE bei der Arbeitssicherheit verinnerlicht haben.

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