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RWE Power AG

Hochwertige Ackerböden für die Landwirtschaft erhalten

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v.l.n.r.: Bernhard Conzen, Karl Werring, Lars Kulik

 

  • Gemeinsame Erklärung von Landwirtschaft und RWE Power

Essen/Köln, 1. Juni 2021

Hochwertige Äcker für die Landwirte, Böschungen und Wasserflächen für Ökologie und Solarparks, ehemaliges Werksgelände für Wohnungsbau und Gewerbeansiedlungen: Das ist die Idealvorstellung für einen nachhaltigen Umgang mit dem knappen und teuren Gut „Land“. Weniger davon zu verbrauchen und trotzdem dem Strukturwandel Raum zu bieten: Das ist das Ziel einer gestern unterzeichneten Gemeinsamen Erklärung von Rheinischem Landwirtschafts-Verband (RLV), Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (LWK) und RWE.

„Das Rheinische Revier soll zu einer Modellregion für ein intelligentes und nachhaltiges Flächenmanagement werden“, heißt es in der Erklärung, die von RLV-Präsident Bernhard Conzen, Kammerpräsident Karl Werring und RWE Power-Vorstandsmitglied Dr. Lars Kulik unterschrieben wurde.

Die Böden zwischen Köln, Aachen und Mönchengladbach sind hochwertig, perfekt für die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel geeignet und liefern Biomasse für den Wandel unserer Wirtschaft in eine Bioökonomie. Die Agrar- und Ernährungswirtschaft der Region ist zwar leistungsfähig, steht aber in starker Konkurrenz zu anderen Nutzungsansprüchen: Auch Baugebiete, Umgehungsstraßen, Gewerbeparks und natürlich die Tagebaue fordern ihr Recht. Dazu kommen gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsflächen für Eingriffe andernorts.

„Wir sollten unsere hochwertigen landwirtschaftlichen Flächen, auch die aus der Wieder-nutzbarmachung, bevorzugt für die Landwirtschaft einsetzen. Landwirte sind ein essentieller Teil des nachhaltigen Strukturwandels unserer Region und sichern zudem auch in Zukunft die regionale Lebensmittelproduktion“, erklärte RLV-Präsident Bernhard Conzen. Deshalb müsse die Gesellschaft  sorgsam und weitsichtig mit dem vorhandenen und durch Rekultivierung neu entstehenden Kulturland umgehen.

RWE Power sagt RLV und Kammer zu, auf ehemaligem Tagebaugelände auch weiterhin möglichst viel Ackerland wiederherzustellen und an die Landwirte zurückzugeben. Das Unternehmen steht dafür gerade, dass die neuen Äcker und Felder mit ausreichend Löss ausgestattet und damit ertragsstark sind. Das Energieunternehmen will für Baugebiete und Gewerbeflächen bevorzugt freiwerdende Betriebsflächen, sogenannte Brownfields, nutzen.

Photovoltaikanlagen werden idealerweise an Böschungen künftiger Seen oder Verkehrswegen errichtet. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt „PV Hybrid Inden“, ein Solarpark mit Batteriespeicher, den RWE 20 Jahre in der Mulde des Tagebaus Inden  betreiben wird, bis die ersten Wellen des langsam volllaufenden Indesees an die Traggerüste plätschern. „Wir werden hier viele solcher Interims-Flächen haben. Für die Landwirtschaft eignen sie sich nicht. Der Betrieb von Solaranlagen ist eine intelligente Zwischennutzung dieser Flächen, weil sie der Energiewende zu Gute kommt und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien dient“, erklärte RWE Power-Vorstand Kulik. Auch bei Planung und Bau von Windparks berücksichtigt RWE die Belange der Landwirte.

Landwirtschaft und RWE Power sind überzeugt, dass es durch Umsetzung der nun definierten Kernpunkte gemeinsam gelingen wird, einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Strukturwandels zu leisten.

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Blick von der Sophienhöhe in Richtung Osten
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