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RWE Power AG

Jülich lag an Heerstraße des Imperium Romanum

Jülich lag an Heerstraße des Imperium Romanum
Neuer Anziehungspunkt für Wanderer auf der Sophienhöhe: Sichtachse auf die alte Römerstraße
  • RWE Power präsentiert den „Römerblick“ von der Sophienhöhe
  • Wetter- und reißfest folierte Wanderkarte kostenlos erhältlich

Essen/Köln, 13. September 2022

Die Sophienhöhe wächst – auch als touristischer Anziehungspunkt: Heute hat RWE Power Gästen aus der Nachbarschaft den „Römerblick“ vorgestellt. Von dem 300 Meter hohen Berg gibt eine Sichtachse den Blick frei auf die schnurgerade Via Belgica. Die antike Fernstraße verband einst die Kanalküste mit Köln und führte mitten durch Jülich.

 

Thomas Körber, Leiter Technik Braunkohle, stellte den „Römerblick“ Gästen aus der Nachbar-schaft des Tagebaus Hambach vor, unter ihnen die Bürgermeister Axel Fuchs und Frank Rombey sowie der Archäologe Dr. Martin Grünewald vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege und Neuland-Hambach-Geschäftsführer Boris Linden. Hierbei nutzten die Wanderer die bewährte Wanderkarte, die auch den „Panorama-Weg“ zu den Sichtachsen auf der Sophienhöhe zeigt.

„Das Panorama steigert den Erlebniswert der Sophienhöhe für die vielen Spaziergänger, Jogger und Radfahrer, die gerade aus Jülich und Niederzier hierhin kommen“, berichtete Thomas Körber. Vergleichbare Sichtachsen gibt es auf die Ortschaft Hambach und in Richtung Elsdorf.

Axel Fuchs, Martin Grünewald, Boris Linden, Frank Rombey und Thomas Körber enthüllten eine Infotafel an dem neuen Aussichtspunkt. Mit Unterstützung des LVR-Amts für Bodendenkmal-pflege gestaltet, ergänzt sie den neuen Ausblick um anschauliche Informationen über die römische Vergangenheit der Region. Die Forscher des LVR legten schon vor Jahren das Profil der uralten Fernstraße frei. Sie stießen auf Schichten aus vielen Epochen. Diese sind auf dem Abschnitt der Via Belgica zwischen dem Kreisverkehr bei Stetternich und dem Wanderparkplatz bei der Grillhütte am Fuß der Sophienhöhe zu besichtigen. Dort stehen auch Meilensteine aus römischer und preußischer Zeit.

Über die Via Belgica hielten nicht nur Legionen und Händler Einzug ins Rheinland. Sie ermöglichte auch die Besiedlung durch Bauern und Glashersteller. Entsprechend zahlreich sind deren Kulturspuren, die von den Archäologen des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege gefunden werden. Eines der bekanntesten Stücke ist der 1993 an einer Art Rasthaus bei der Via Belgica ausgegrabene „Hercules bibax“ (Trunkener Hercules), eine kleine Bronzefigur der Sagengestalt.

Die Wanderkarte ist wetter- und reißfest foliert und unter kostenlos erhältlich unter besucher@rwe.com und Tel. 0800 88 33 830. Sie ergänzt das Angebot der App „RWE erleben“.

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