Planmäßige Sprengung der Entstickungsanlage am Gersteinwerk in Werne
27.02.2026

Vor wenigen Monaten ist der Windpark Aldenhoven am Tagebau Inden in Betrieb gegangen. Jetzt errichtet RWE am südlichen Ende des Tagebaus die nächsten Windenergieanlagen: Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zwischen den Kommunen Inden und Düren Merken haben die Bauarbeiten für zwei Anlagen der 7 Megawatt-Klasse begonnen. Die Windenergieanlagen gehören zu den effizientesten Windturbinen für den Einsatz an Land.
Die Baustelle ist eingerichtet, Wege und Kranstellflächen sind vorbereitet. Derzeit heben die beauftragten Baufirmen die Gruben für die Fundamente aus. RWE plant, den neuen Windpark Düren-Merken in der zweiten Jahreshälfte 2026 in Betrieb zu nehmen. Die Standortkommunen profitieren unmittelbar: RWE beteiligt sie mit 0,2 Cent je erzeugter Kilowattstunde. So ergeben sich jährliche Mehreinnahmen von bis zu 65.000 Euro.
Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Jedes Windrad zählt: RWE treibt die Energiewende im Rheinischen Revier konsequent voran und investiert weiter in den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Windenergie ist dabei ein zentraler Pfeiler der Stromerzeugung in dieser windreichen Region. Allein mit diesen beiden Anlagen in Düren-Merken können wir nach der Inbetriebnahme rechnerisch rund 9.000 Haushalte pro Jahr mit grünem Strom versorgen.“
RWE treibt den Ausbau Erneuerbarer Energien im Rheinischen Revier konsequent voran. Derzeit entstehen hier insgesamt 91 Megawatt neue Windkapazität. Bereits heute betreibt RWE in der Region Solar- und Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von mehr als 550 Megawatt. Für weitere Projekte sucht das Unternehmen bundesweit geeignete Flächen. Informationen für Landeigentümerinnen und Landeigentümer: www.rwe.com/landverpachten
Bilder für Medienzwecke sind verfügbar in der Mediathek. (Bildrechte: RWE)