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Wasserstoffproduktion in der Nordsee

AquaVentus

Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Dekarbonisierung in all jenen Bereichen, die sich nicht elektrifizieren lassen. Beispielsweise bei industriellen Produktionsprozessen oder in der Luft- und Schifffahrt. Um Wasserstoff klimaneutral herzustellen, sind in Zukunft massive Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien notwendig. Denn Strom aus Wind, Solar oder Wasserkraft ist die Grundlage für klimafreundlichen Wasserstoff.

Eine Form der regenerativen Stromerzeugung hat die Initiative AquaVentus in den Fokus genommen, um Wasserstoff klimafreundlich herzustellen: die Offshore-Windenergie. Die Initiative hat sich das Ziel gesetzt, mit Strom aus Offshore-Windkraftanlagen ebenfalls auf See installierte Elektrolyseure im industriellen Maßstab zu betreiben. Bis zum Jahr 2035 sind Elektrolyseanlagen in der Nordsee mit einem Gesamtvolumen von 10 Gigawatt geplant, bis zu 1 Million Tonnen grüner Wasserstoff kann so erzeugt werden. Helgoland, die einzige deutsche Hochsee-Insel, dient dabei als zentraler Knotenpunkt. Von dort kann der Wasserstoff über eine zentrale Sammelpipeline an Land transportiert werden. Kooperationspartner von AquaVentus sind neben RWE unter anderem die Insel Helgoland, Reuther, Vattenfall, Shell, Gasunie, Siemens, Parkwind und MHI Vestas.

Die Projektfamilie rund um die AquaVentus Initiative umfasst zahlreiche Teilprojekte entlang der Wertschöpfungskette von der Herstellung von Wasserstoff in der Nordsee bis zum Transport zu Abnehmern auf dem Festland. Diese aufeinander abgestimmten Projekte synchronisieren Bedarf und Erzeugung und ermöglichen den entsprechenden Markthochlauf. Bis Ende 2022 schafft die Initiative dafür die notwendigen Rahmenbedingungen.

In einem ersten Pilotprojekt ist zunächst die Installation zweier innovativer Offshore-Wind Wasserstoff-Turbinen im Küstenmeer vor Helgoland geplant. Dabei wird der Elektrolyseur am Fuße des Windrades installiert. Die 2x14-Megawatt-Anlagen werden per Pipeline angebunden. Der Probetrieb dient zur Vorbereitung der Serienreife, im späteren Regelbetrieb versorgen sie dann Helgoland mit Wasserstoff.

Wasserstoff-Produktion auf Hoher See 

  • Strom aus Offshore-Windparks wird in H2 umgewandelt.
  • Die H2-Produktion erfolgt auch auf Hoher See, direkt an den Windrädern oder in unmittelbarer Nähe zu den Windparks.
  • Das grüne H2 wird über Pipelines nach Helgoland transportiert.

Potenzielle Einsatzbereiche und Elemente der Wasserstoffinfrastruktur

  • Zunächst zwei innovative Offshore-Wind-Wasserstoff-Turbinen (2x14 Megawatt-Elektrolyseure).
  • Insel Helgoland als zentraler Wasserstoff-Knotenpunkt.
  • Von Helgoland wird Wasserstoff über eine zentrale Sammelpipeline an Land transportiert.
  • Eine Teilmenge verbleibt zur Eigennutzung und für den Schiffsverkehr.

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