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Reststoffe als Ausgangmaterial für Wasserstoff

FUREC-Projekt

In Europa wird die Idee einer Kreislaufwirtschaft immer populärer, wonach natürliche Ressourcen möglichst effizient und nachhaltig eingesetzt werden. Dabei geht es auch um die Wieder- und Weiterverwertung von Abfällen als Rohstoff für die Industrie. Ein innovativer Ansatz: Aus Abfall wird Wasserstoff hergestellt, und dieser kann dann in unterschiedlichen Bereichen wie der chemischen Industrie eingesetzt werden. So können CO2-Emissionen in der Industrie reduziert werden.

Das Ziel des Projekts FUREC in den Niederlanden ist es, eine Abfall-zu-Wasserstoff-Anlage (waste-to-hydrogen plant) am Industriestandort Chemelot in Limburg zu entwickeln.  Dort sollen Abfällen aus der Region verarbeitet und zu nachhaltigem und grünem Wasserstoff umgewandelt werden, der im chemischen Sektor genutzt werden kann. Das Projekt verfolgt dabei das Konzept der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) und ist im Herzen der Euregio, der gemeinsamen Grenzregion Belgiens, Deutschlands und der Niederlande, angesiedelt.

Die niederländische Provinz Limburg hat sich gemeinsam mit dem Brightlands Chemelot Campus das Ziel gesetzt, die Kreislaufwirtschaft in der Region voranbringen. Das Projekt FUREC kann in diesem Bemühen eine wichtige Rolle spielen. Es zielt drauf ab, zukünftig industriellen Abnehmer mit sogenanntem zirkulärem Wasserstoff zu versorgen und damit zur Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit des Chemiesektors beizutragen.

Durch den Einsatz innovativer und kommerziell verfügbarer Technologien wird die Abfall-zu-Wasserstoff-Anlage (waste-to-hydrogen plant) in der Lage sein wird, ein breites Spektrum von Abfallströmen zu verwerten und kleinskalige Recyclingtechnologien zu ergänzen. Indem Restmüll als Rohstoff genutzt wird, könnten auf diese Weise 214 Millionen Kubikmeter Erdgas pro Jahr eingespart werden, was dem Verbrauch von 140.000 Haushalten entspräche.

Auf diese Weise kann FUREC zur Reduzierung der CO2-Emissionen in Verbindung mit der zirkulären Nutzung von Abfällen beitragen. In Planung ist auch, dass FUREC an zukünftige H2- und CO2-Pipeline-Infrastruktur angeschlossen wird. 

RWE beteiligt sich an der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in den Niederlanden

  • Im Projekt FUREC in Limburg wird eine Abfall-zu-Wasserstoff-Anlage (waste-to-hydrogen plant) entwickelt.
  • Die Anlage soll Abfälle aus der Region verarbeiten und in zirkulären und grünen Wasserstoff umwandeln.
  • RWE arbeitet dabei mit der chemischen Industrie in den Niederlanden zusammen.
  • FUREC kann Chemieparks wie Chemelot zukünftig mit Wasserstoff beliefern. 

Vergasung von Restmüll und Umwandlung in Wasserstoff

  • Abfall, beziehungsweise Restmüll, könnte Erdgas als Rohstoff ersetzen.
  • FUREC ist in der Lage, ein breites Spektrum von Abfallströmen zu verwerten.
  • Durch den innovativen und patentierten Einsatz kommerziell verfügbarer Technologien ist FUREC in der Lage, Siedlungsabfälle in zirkulären, grünen Wasserstoff umzuwandeln.
 

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